Barrierefreiheit in Wohnungseigentumsanlagen

Ein einzelner Wohnungseigentümer darf in dem gemeinschaftlichen Treppenhaus grundsätzlich nur dann einen Personenaufzug auf eigene Kosten einbauen, wenn alle übrigen Wohnungseigentümer ihre Zustimmung hierzu erteilen. Dies gilt auch dann, wenn der bauwillige Wohnungseigentümer aufgrund einer Gehbehinderung auf den Aufzug angewiesen ist, um seine Wohnung zu erreichen. So entschied der BGH (Az. V ZR 96/16).

 

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Arbeitsprogramm der maltesischen EU-Ratspräsidentschaft (1. Halbjahr 2017)

Malta will während seiner Ratspräsidentschaft im 1. Halbjahr 2017 insbesondere Fortschritte bei den Vorhaben erzielen, die in der Binnenmarktstrategie von Oktober 2016 angekündigt wurden. U. a. sollen das Dienstleistungspaket mit Reformempfehlungen zur Reglementierung freiberuflicher Dienstleistungen sowie Vorschlägen zu einer elektronischen EU-Dienstleistungskarte und zur Verhältnismäßigkeitsprüfung und dem Notifizierungsverfahren sowie Vorschläge für ein Binnenmarktinformationsinstrument und für ein zentrales digitales Zugangstor vorangebracht werden.

 

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Keine Ersatzzahlungen für von Windkraftanlagen nicht sichtbeeinträchtigte Bereiche

Laut OVG Niedersachsen ist die niedersächsische Regelung zur Bemessung von Ersatzzahlungen für objektiv nicht kompensierbare Eingriffe in Natur und Landschaft im Niedersächsischen Ausführungsgesetz zum Bundesnaturschutzgesetz verfassungsgemäß. Allerdings brauche keine Ersatzzahlung für Landschaftsteile geleistet werden, von denen die Windenergieanlagen nicht zu sehen seien (Az. 4 LC 198/15).

 

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