Der BFH entschied, auf welche Weise eine zu hohe AfA bei Gebäuden im Privatvermögen berichtigt werden kann, wenn die entsprechenden Steuerbescheide verfahrensrechtlich nicht mehr geändert werden können (Az. IX R 12/13).
Steuern
Der BFH entschied, auf welche Weise eine zu hohe AfA bei Gebäuden im Privatvermögen berichtigt werden kann, wenn die entsprechenden Steuerbescheide verfahrensrechtlich nicht mehr geändert werden können (Az. IX R 12/13).
Der BFH nimmt u. a. Stellung zu der Frage, ob das für die Antragsfrist auf Anwendung der Tonnagesteuer maßgebliche „Erstjahr“ das Jahr der Indienststellung des Schiffes oder bereits das Wirtschaftsjahr ist, in dem mit der auf die Erzielung gewerblicher Einkünfte aus dem Betrieb eines Handelsschiffs im internationalen Verkehr gerichteten Tätigkeit begonnen wurde (Az. IV R 15/13).
Laut BFH ist einer Steuerberatungsgesellschaft ein gewerbliches Inkasso ohne Ausnahmegenehmigung nicht gestattet (Az. VII R 26/10).
Beim Abbau der kalten Progression darf es keine Zurückhaltung geben, fordert der Bund der Steuerzahler. Das geltende Einkommensteuerrecht mache die Lohnerhöhung wertlos.
Wegen der guten Konjunktur werden die Steuereinnahmen von Bund, Ländern und Gemeinden von gut 642 Mrd. Euro in 2014 auf gut 746 Mrd. Euro im Jahr 2018 steigen. Dies entspricht im Durchschnitt einem jährlichen Zuwachs von 3,8 %. Zu diesem Ergebnis kommt die neue Steuerschätzung des IMK in der Hans-Böckler-Stiftung.
Die Richtlinie 2014/48/EU vom 24.03.2014 zur Änderung der Richtlinie 2003/48/EG im Bereich der Besteuerung von Zinserträgen wurde im Amtsblatt veröffentlicht.
Der DStV lehnt die Auslegung der Neufassung des IDW Standards zur Prüfung des internen Kontrollsystems bei Dienstleistungsunternehmen verbunden mit dem Erfordernis weiterer Kontrollmaßnahmen ausdrücklich ab und verweist auf die ohnehin bereits bestehenden hohen berufsrechtlichen Anforderungen und Regelungen für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer. Um diesen Unsicherheiten entgegenzuwirken, hat das IDW daher mit Herausgabe des IDW PS 951 n. F. ein Begleitpapier zur Auslagerung von Buchführungs- und Erstellungsdienstleistungen veröffentlicht.
Aus Anlass der hohen Steuereinnahmen im März 2014 fordert der BdSt, die kalte Progression abzubauen und die Bürger damit von dieser überproportionalen Steuerlast zu befreien.
Der BFH hat sich mit der Frage beschäftigt, ob die Grundsätze zur Haftungsschuldnerschaft des Teilnehmers an einer Steuerhinterziehung auf die Haftung des Teilnehmers an einem Subventionsbetrug (gem. § 7 Abs. 1 S. 1 InvZulG 1993) entsprechend anwendbar sind (Az. III R 25/10).
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