Mehr Spielraum für Investitionen dank hoher Steuereinnahmen

Der Arbeitskreis Steuerschätzungen prognostiziert Bund, Ländern und Gemeinden für 2016 Steuereinnahmen in Höhe von 695,5 Mrd. Euro, das sind 4,3 Mrd. Euro mehr, als noch im Mai erwartet. Dieses Plus sollte lt. DIHK aus Sicht der Wirtschaft eingesetzt werden, um die öffentlichen Investitionen – etwa in Infrastruktur und Bildung – zu steigern und gleichzeitig die Steuerbelastung der Unternehmen zu senken. Das wiederum würde die Voraussetzungen für private Investitionen deutlich verbessern.

 

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Mezzanin-Dachfonds stellt zusätzlich 400 Mio. Euro für den deutschen Mittelstand bereit

Das BMWi, der Europäische Investitionsfonds, die LfA Förderbank Bayern und die NRW.BANK haben gemeinsam einen zweiten Mezzanin-Fonds mit einem Gesamtvolumen von 400 Mio. Euro aufgelegt. Ziel ist es, mittelständischen Unternehmen in Deutschland den Zugang zu alternativen Finanzierungsmöglichkeiten zu erleichtern.

 

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Gewerbliche Gründungen: Offenbach belegt seit 10 Jahren Spitzenplatz

In Offenbach ist lt. IfM Bonn auch weiterhin die Gründungsneigung im gewerblichen Bereich am höchsten (301,9). Allerdings hat sich der Abstand zur zweitplatzierten Region, dem Landkreis München (279,3), weiter verringert. Insgesamt bestätigt auch das NUI-Regionenranking für 2015 den verhaltenen Gründungstrend im gewerblichen Bereich.

 

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Herbstprognose 2016: Moderates Wachstum in schwierigen Zeiten

Die europäische Wirtschaft wird voraussichtlich auch weiterhin in moderatem Tempo wachsen, da die jüngsten positiven Entwicklungen am Arbeitsmarkt und der steigende Privatkonsum durch eine Reihe von Wachstumshemmnissen und nachlassenden begünstigenden Faktoren gebremst werden. In ihrer Herbstprognose geht die EU-Kommission von einem BIP-Wachstum im Euroraum von 1,7 % für 2016, 1,5 % für 2017 und 1,7 % für 2018 aus.

 

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Neues Gesetz für mehr Unternehmens-Transparenz soll für lediglich rund 540 von mehreren Tausend Firmen gelten

Das geplante Gesetz (CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetz), das deutsche Unternehmen zu einer transparenteren Berichterstattung über Arbeitsbedingungen, Umweltbilanz oder Korruptionsbekämpfung verpflichten soll, greift entschieden zu kurz. Das zeigt eine neue, von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie.

 

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Kaufkraft Europa: Positive Entwicklungen in zentral- und osteuropäischen Ländern

Die Europäer haben im Jahr 2016 nominal rund 0,3 Prozent mehr Kaufkraft pro Kopf als im Vorjahr. Allerdings variiert das verfügbare Nettoeinkommen der untersuchten 42 Länder erheblich. Die höchste Durchschnittskaufkraft findet sich in Liechtenstein, der Schweiz und Luxemburg, die niedrigste in Weißrussland, Moldawien und der Ukraine. Die Ukrainer haben nur gut ein Achtzigstel der Durchschnittskaufkraft der Liechtensteiner. Dies sind Ergebnisse der Studie „GfK Kaufkraft Europa 2016“.

 

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