Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes sind die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe im Juni preis-, saison- und arbeitstäglich bereinigt gegenüber dem Vormonat um 0,4 % zurückgegangen.
Wirtschaft
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes sind die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe im Juni preis-, saison- und arbeitstäglich bereinigt gegenüber dem Vormonat um 0,4 % zurückgegangen.
Im Juni 2016 blieb das saisonbereinigte Absatzvolumen des Einzelhandels laut Schätzungen von Eurostat gegenüber Mai 2016 im Euroraum (ER19) unverändert und ging in der EU28 um 0,2 % zurück. Gegenüber Juni des Vorjahres stieg der Einzelhandelsindex im Euroraum um 1,6 % und in der EU28 um 2,4 %.
Laut ifo Institut hat sich die Stimmung der Wirtschaft im Euroraum aufgrund der weniger positiven Erwartungen geringfügig verschlechtert. Die aktuelle Lage hingegen habe sich verbessert.
Laut einer Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung gehört Crowdworking bisher noch zu einer marginalen Arbeitsform, da mehr als 50 Prozent der Befragten über eine Crowdworkingplattform lediglich nur bis zu einer Stunde wöchentlich arbeiten.
Geldanlagen werfen kaum noch Zinsen ab, weshalb Firmen viel mehr Geld als früher für ihre Pensionszusagen zurückstellen müssen. Laut einer neuen Studie des IW Köln müssen die Unternehmen deshalb insgesamt zwischen 20 und 25 Milliarden Euro Steuern zu viel zahlen – Geld, das ihnen für Investitionen fehlt.
Je höher der Abschluss, desto höher das Gehalt – das stimmt meistens, aber nicht immer. Das zeigt eine aktuelle Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung.
Laut Schätzungen von Eurostat stiegen die Erzeugerpreise in der Industrie im Juni 2016 gegenüber Mai 2016 im Euroraum (ER19) um 0,7 % und in der EU28 um 0,8 %.
Die Tarifabschlüsse im 1. Halbjahr 2016 liegen erneut etwas unter denen des Vorjahres, bringen aber den nach Tarif bezahlten Beschäftigten nach Abzug der Preissteigerung gleichwohl merkliche Einkommenszuwächse. Dies ergibt sich aus der aktuellen Halbjahresbilanz, die die Hans-Böckler-Stiftung vorgelegt hat.
Die Schwarzarbeit in Privathaushalten ist in den letzten 10 Jahren um bis zu einem Viertel gesunken. Dies ist insbesondere auf den großen Anstieg der Haushaltshilfen in Minijobs zurückzuführen. Das geht aus einem Bericht des IW Köln hervor.
Der Schuldenstand des Öffentlichen Gesamthaushaltes hat sich 2015 gegenüber 2014 verringert. Das berichtet das Statistische Bundesamt.
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