Die jährliche Inflation im Euroraum im Mai 2016 wird auf -0,1 % geschätzt, ein Anstieg gegenüber -0,2 % im April. Dies geht aus einer von Eurostat veröffentlichten Schnellschätzung hervor.
Wirtschaft
Die jährliche Inflation im Euroraum im Mai 2016 wird auf -0,1 % geschätzt, ein Anstieg gegenüber -0,2 % im April. Dies geht aus einer von Eurostat veröffentlichten Schnellschätzung hervor.
Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland setzten im April 2016 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes preisbereinigt (real) 2,3 % mehr um.
Die tariflichen Monatsverdienste einschließlich Sonderzahlungen lagen im ersten Quartal 2016 lt. Statistischem Bundesamt in Deutschland um durchschnittlich 2,1 % über dem entsprechenden Vorjahreswert.
Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen am Verbraucherpreisindex – wird im Mai 2016 lt. Statischem Bundesamt voraussichtlich +0,1 % betragen.
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren die Einfuhrpreise im April 2016 um 6,6 % niedriger als im April 2015. Dies war der stärkste Rückgang gegenüber dem Vorjahr seit Oktober 2009 (-8,1 %). Im März 2016 hatte die Jahresveränderungsrate -5,9 % betragen, im Februar 2016 hatte sie bei -5,7 % gelegen.
Der Mindestlohn hat zahlreichen Praktikumsplätzen den Garaus bereitet. Das geht aus der neuen Randstad-ifo-Personalleiterbefragung hervor.
Die deutschen Unternehmen planen weiterhin, neue Mitarbeiter einzustellen. Das ifo Beschäftigungsbarometer blieb unverändert bei 108,2. Die Beschäftigungsdynamik bleibt damit leicht expansiv ausgerichtet.
Die deutschen Unternehmen sind lt. ifo Institut wieder etwas zuversichtlicher beim Exportwachstum. Die Exporterwartungen stiegen von 4,1 im Vormonat auf 5,9 Saldenpunkte im Mai. Die weltwirtschaftliche Dynamik bleibt schwach und lässt damit auch die deutschen Exporte nur leicht wachsen.
Das Bundeskabinett hat während seiner Klausur in Meseberg die bisherige Umsetzung der Digitalen Agenda bilanziert und die nächsten wichtigen Schritte beschlossen, die die digitale Transformation der Wirtschaft in Deutschland und Europa zum Erfolg machen sollen. Dazu hat Bundeswirtschaftsminister Gabriel Stellung genommen.
Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Mai um 0,1 Punkte gefallen. Dennoch liegt der Frühindikator des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung mit 102,3 Punkten weiter deutlich im positiven Bereich.
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