Die jährliche Inflation im Euroraum im Januar 2016 wird auf 0,4 % geschätzt, ein Anstieg gegenüber 0,2 % im Dezember 2015. Dies geht aus einer von Eurostat veröffentlichten Schnellschätzung hervor.
Wirtschaft
Die jährliche Inflation im Euroraum im Januar 2016 wird auf 0,4 % geschätzt, ein Anstieg gegenüber 0,2 % im Dezember 2015. Dies geht aus einer von Eurostat veröffentlichten Schnellschätzung hervor.
Die Betriebe in allen EU-Staaten und insbesondere hierzulande haben sich auf den freien Personen- und Warenverkehr eingestellt, den die Schengener Abkommen ermöglichen. Einschränkungen könnten der außenhandelsorientierten deutschen Wirtschaft Milliardenschäden zufügen, und auch die EU als Ganzes würde leiden, warnt der DIHK.
Der gesetzliche Mindestlohn nutzt Millionen Beschäftigten. Vor allem in klassischen Niedriglohnbranchen sind die Verdienste kräftig gestiegen. Der positiven Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt hat der Mindestlohn unter dem Strich nicht geschadet. Für eine spürbare Anhebung der Untergrenze ab 2017 gibt es verschiedene Orientierungsmarken. Zu diesen Ergebnissen kommt eine neue Analyse der Hans-Böckler-Stiftung.
Eine Kreditfinanzierung wird für deutsche Unternehmen immer einfacher. Die Kredithürde für die gewerbliche Wirtschaft sank im Januar auf 14,3 %, nach 14,6 % im Vormonat. Dies ist ein neuer historischer Tiefstand. Zu diesem Ergebnis kommt der ifo Konjunkturtest für Januar 2016.
Laut Statistischem Bundesamt waren die Einfuhrpreise im Jahresdurchschnitt 2015 um 2,6 % niedriger als im Vorjahr. Insbesondere die Preisentwicklung bei Energie beeinflusste den Index der Einfuhrpreise.
Die deutschen Industriefirmen erwarten seltener als zuvor steigende Exporte. Wie das ifo Institut mitteilt, sanken die Exporterwartungen im Januar 2016 auf 7,6 Saldenpunkte nach 11,6 im Vormonat.
Deutschlands Wirtschaft ist in guter Verfassung. Die Bundesregierung erwartet für 2016 lt. Jahreswirtschaftsbericht 2016 ein Wachstum von 1,7 Prozent. Die realen Bruttolöhne und -gehälter verzeichneten 2015 den höchsten Zuwachs seit mehr als zwei Jahrzehnten.
Der BDI rechnet für 2016 mit 1,9 Prozent realem Wachstum der deutschen Wirtschaft. Maßgeblich getragen wird diese wirtschaftliche Entwicklung lt. aktuellem Quartalsbericht Deutschland von der Binnenwirtschaft.
Im Januar dieses Jahres zeigt sich die Stimmung der Verbraucher nur wenig verändert. Laut aktueller GfK-Konsumklimastudie bleibt das Konsumklima stabil. Sowohl die Konjunkturerwartung als auch die Anschaffungsneigung gewinnen leicht hinzu, während die Einkommenserwartung Einbußen erleidet.
Mittelständlern fällt es angesichts knapper Ressourcen nicht leicht, die technologische Reife verschiedener IT-Systeme zu beurteilen und deren wirtschaftlichen Nutzen für das Unternehmen einzuschätzen. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Herausforderungen von Industrie 4.0 für den Mittelstand“, die das IfM Bonn im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung erstellt hat.
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