Atypische Beschäftigung bleibt weit verbreitet: Durchschnittlich fast vier von zehn Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in Deutschland hatten 2014 kein Normalarbeitsverhältnis. Das zeigt eine neue Auswertung der Hans-Böckler-Stiftung.
Wirtschaft
Atypische Beschäftigung bleibt weit verbreitet: Durchschnittlich fast vier von zehn Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in Deutschland hatten 2014 kein Normalarbeitsverhältnis. Das zeigt eine neue Auswertung der Hans-Böckler-Stiftung.
Immer mehr Unternehmen engagieren sich freiwillig für soziale und ökologische Belange, um ihr Unternehmen im Wettbewerb besser aufzustellen. Allerdings ist auch hier nicht alles Gold, was glänzt. Das IfM Bonn nimmt dazu Stellung.
Das derzeit im Bundestag diskutierte IT-Sicherheitsgesetz sieht unter anderem vor, dass Unternehmen künftig ihre Internetauftritte besser gegen Angriffe schützen und Cyberangriffe melden müssen. Der DIHK hält die grundsätzliche Verpflichtung zur Absicherung geschäftlicher Websites für weder umsetz- noch kontrollierbar und fordert mit Blick auf die geplante Meldepflicht einen transparenten und nachvollziehbaren Umgang mit den Daten. Zudem müsse dem Mehraufwand für die Betriebe auch ein spürbarer Nutzen gegenüberstehen.
Laut Statistischem Bundesamt stiegen die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland (Bauleistungen am Bauwerk einschließlich Umsatzsteuer) im Februar 2015 gegenüber Februar 2014 um 1,6 %.
Nach dem Anstieg im Januar 2015 gegenüber Dezember 2014 war der Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe im Februar 2015 um 0,7 % niedriger als im Januar 2015. Das berichtet das Statistische Bundesamt.
Laut Eurostat verzeichnete die EU28 im vierten Quartal 2014 einen saisonbereinigten Leistungsbilanzüberschuss von 38,7 Mrd. Euro.
Laut Schätzungen von Eurostat fiel im Februar 2015 das Absatzvolumen des Einzelhandels gegenüber Januar 2015 im Euroraum (ER19) um 0,2%, blieb aber in der EU28 unverändert.
Nach einem Rückgang im Januar 2015 stiegen laut dem statistischen Amt der Europäischen Union (Eurostat) im Februar 2015 die Erzeugerpreise der Industrie im Euroraum (ER19) und in der EU28.
Die deutschen Exporte waren im Februar 2015 um 3,9 % und die Importe um 0,8 % höher als im Februar 2014. Die Exporte nahmen gegenüber Januar 2015 um 1,5 % und die Importe um 1,8 % zu. Das berichtet das Statistische Bundesamt.
Die Produktion im Produzierenden Gewerbe war nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Februar 2015 preis-, saison- und arbeitstäglich bereinigt 0,2 % höher als im Vormonat.
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