Die Digitalisierung von Wirtschaft, Gesellschaft und Verwaltung ist ein zentrales Anliegen der Bundesregierung. Zur Eröffnung der CeBIT beschrieb Kanzlerin Merkel die zehn Handlungsschwerpunkte der Digitalen Agenda.
Wirtschaft
Die Digitalisierung von Wirtschaft, Gesellschaft und Verwaltung ist ein zentrales Anliegen der Bundesregierung. Zur Eröffnung der CeBIT beschrieb Kanzlerin Merkel die zehn Handlungsschwerpunkte der Digitalen Agenda.
Im Jahr 2014 blieb der Verdienstunterschied zwischen Frauen und Männern im Vergleich zu den Vorjahren konstant. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, verdienten Frauen mit einem durchschnittlichen Bruttostundenverdienst von 15,83 Euro weiterhin 22 % weniger als Männer (20,20 Euro).
Die Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft haben in einer gemeinsamen Erklärung davor gewarnt, den Unternehmen weitere Lasten zuzumuten. In dem Papier verweisen die BDA, der BDI, der DIHK und der ZDH auf die vielen Unsicherheiten, die trotz der aktuell relativ guten Situation für die deutsche Wirtschaft bestehen.
Die EU-Kommission möchte den Energiebinnenmarkt wiederbeleben und nationalen Alleingängen die Vorteile von Wettbewerb, grenzüberschreitenden Energienetzen und einem europäischen Verständnis von Versorgungssicherheit entgegensetzen. Der DIHK hält die Strategie zur Energieunion für richtig: Eine europäisch organisierte Energieversorgung sei sicherer, kostengünstiger und umweltfreundlicher als jede nationale oder lokale Insellösung.
Lt. Eurostat fiel die saisonbereinigte Industrieproduktion im Januar 2015 gegenüber Dezember 2014 im Euroraum um 0,1 % und blieb in der EU28 stabil. Im Dezember 2014 hatte die Industrieproduktion um 0,3 % bzw. 0,4 % zugenommen.
Im Februar stieg der HWWI-Rohstoffpreisindex im Vergleich zum Vormonat auf US-Dollar-Basis um 10,6 % und in Euro notierte er um 13,3 % höher. Im letzten Monat verteuerte sich Rohöl, nachdem es sich zuvor über mehrere Monate hinweg stark verbilligt hatte. Infolgedessen nahm der Index für Energierohstoffe um 15,4 % (in Euro: +18,2 %) zu.
Die Konjunkturforscher des IfW Kiel haben ihre Frühjahrsprognose vorgestellt. Demnach nimmt die Wirtschaftsleistung in diesem Jahr um 1,8 % zu, im nächsten Jahr dürfte die Expansion mit 2,0 % sogar noch etwas stärker sein.
Das Elterngeld kann zu einer partnerschaftlichen Arbeitsteilung beitragen, die auch längerfristig bestehen bleibt. Damit das klappt, müssen die betrieblichen Voraussetzungen stimmen. Das macht eine von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Untersuchung deutlich.
Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im Februar 2015 um 0,1 % höher als im Februar 2014. Im Januar 2015 hatte die Inflationsrate, gemessen am Verbraucherpreisindex, noch bei -0,4 % gelegen. Das Statistische Bundesamt bestätigte somit seine vorläufigen Gesamtergebnisse.
Die deutsche Wirtschaft befindet sich zu Jahresbeginn wieder im Aufschwung. Die konjunkturelle Schwächephase des vergangenen Sommerhalbjahrs ist überwunden. Im Jahresschlussquartal 2014 nahm das Bruttoinlandsprodukt lt. BMWi überraschend stark um 0,7 % zu. Auch im Gesamtjahr 2014 hat sich die gesamtwirtschaftliche Leistung mit einem Anstieg um 1,6 % insgesamt gut behauptet.
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