Die derzeitige EU-Unterstützung zugunsten kleiner Unternehmen fördert den E-Commerce, berichtet der Europäische Rechnungshof und empfiehlt, sie künftig stärker auf die Leistungserbringung auszurichten.
Wirtschaft
Die derzeitige EU-Unterstützung zugunsten kleiner Unternehmen fördert den E-Commerce, berichtet der Europäische Rechnungshof und empfiehlt, sie künftig stärker auf die Leistungserbringung auszurichten.
Im November 2014 stieg das saisonbereinigte Absatzvolumen des Einzelhandels laut Schätzungen von Eurostat gegenüber Oktober 2014 im Euroraum um 0,6 % und in der EU28 um 0,8 %. Im Oktober war das Einzelhandelsvolumen ebenfalls um 0,6 % bzw. 0,8 % angestiegen.
Im November 2014 fielen die Erzeugerpreise der Industrie laut Schätzungen von Eurostat gegenüber Oktober 2014 im Euroraum um 0,3 % und in der EU28 um 0,4 %. Im Oktober waren die Preise im Euroraum um 0,3 % und in der EU28 um 0,5 % zurückgegangen.
Wie das BMWi mitteilt, sind nach Angaben des Statistischen Bundesamtes die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe im November preis-, saison- und arbeitstäglich bereinigt gegenüber dem Vormonat um 2,4 % zurückgegangen. Der Anteil der Großaufträge war spürbar unterdurchschnittlich.
Das IMK in der Hans-Böckler-Stiftung kommt bei seiner Analyse der wichtigsten wirtschaftspolitischen Herausforderungen u. a. zum Ergebnis, dass der neue gesetzliche Mindestlohn die Funktionsfähigkeit des deutschen Arbeitsmarktes verbessern und die Lohnentwicklung stabilisieren dürfte. Dagegen sind die bislang geplanten nationalen und europäischen Investitionsprogramme jedoch viel zu klein und oft nicht gut konstruiert.
Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland setzten im Jahr 2014 nach Schätzungen des Statistischen Bundesamtes real zwischen 1,1 % und 1,3 % sowie nominal zwischen 1,5 % und 1,7 % mehr um als im Jahr 2013.
Die jährliche Inflation im Euroraum im Dezember 2014 wird von Eurostat auf -0,2 % geschätzt, ein Rückgang gegenüber 0,3 % im November 2014. Erstmals seit 2009 sinken somit die Verbraucherpreise im Euroraum.
Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen am Verbraucherpreisindex – beträgt lt. Statistischem Bundesamt im Jahresdurchschnitt 2014 gegenüber 2013 voraussichtlich 0,9 %.
Im Jahr 2014 waren durchschnittlich 42,6 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig, das waren 372.000 Personen oder 0,9 % mehr als ein Jahr zuvor. Nach ersten vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes fiel damit der Anstieg der Erwerbstätigkeit im Jahr 2014 höher aus als im Jahr 2013, in dem die Zahl der Erwerbstätigen um 247.000 Personen beziehungsweise um 0,6 % zugenommen hatte.
2,1 Millionen ältere Fachkräfte, die derzeit in sog. Engpassberufen arbeiten, gehen innerhalb der nächsten 15 Jahre in den Ruhestand. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Fachkräfteengpässe in Unternehmen – Die Altersstruktur in Engpassberufen“ des vom BMWi geförderten Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung (KOFA). Dies stellt insbesondere kleine und mittlere Unternehmen vor besondere Herausforderungen.
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