Nach Angaben des ifo Instituts ist die Kredithürde für die gewerbliche Wirtschaft im November auf 18,3 Prozent gestiegen, nach 17,7 Prozent im Vormonat.
Wirtschaft
Nach Angaben des ifo Instituts ist die Kredithürde für die gewerbliche Wirtschaft im November auf 18,3 Prozent gestiegen, nach 17,7 Prozent im Vormonat.
Mehr als 82 Milliarden Euro sind 2013 hierzulande in Forschung und Entwicklung geflossen, den Löwenanteil trägt die Industrie. Doch die FuE-Ausgaben könnten – und sollten – gerade mit Blick auf Innovationen noch höher sein. Dafür müssen jedoch die richtigen Rahmenbedingungen geschaffen werden, mahnt der DIHK. Wichtige Ansatzpunkte wären etwa die Vereinfachung des Steuerrechts, ein Ausbau der Fachkräftebasis und eine weitere Verbesserung der öffentlichen Projektförderung.
Die tariflichen Monatsverdienste der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland sind im dritten Quartal 2014 um durchschnittlich 3,6 % gegenüber dem Vorjahresquartal gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ist der hohe Anstieg insbesondere auf Nachzahlungen aus dem Tarifabschluss für den öffentlichen Dienst des Bundes und der Gemeinden (TVöD) zurückzuführen.
Die Stimmung der Verbraucher hat sich im November insgesamt weiter stabilisiert. Einkommenserwartung und Anschaffungsneigung legen lt. GfK zum zweiten Mal in Folge zu, während die Konjunkturerwartung geringe Verluste verzeichnet.
Die jährliche Inflation im Euroraum im November 2014 wird von Eurostat auf 0,3 % geschätzt, ein Rückgang gegenüber 0,4 % im Oktober.
Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland setzten im Oktober 2014 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes real und nominal jeweils 1,7 % mehr um als im Oktober 2013.
Das ifo Geschäftsklima für die gewerbliche Wirtschaft der ostdeutschen Bundesländer hat sich im November nach viermaliger Verschlechterung leicht verbessert. Die ostdeutschen Unternehmen sind mit ihren derzeitigen Geschäften zufriedener als im Vormonat. Der November bringt zumindest kurzzeitig Entlastung für die schwächelnde ostdeutsche Konjunktur.
Die Arbeitszeiten in Deutschland sind kürzer, heterogener und flexibler geworden – nicht immer zum Wohle der Beschäftigten. Damit deren Interessen nicht unter die Räder geraten, ist gesetzliche und tarifliche Gestaltung nötig. Zu diesem Ergebnis kommt der neue Arbeitszeit-Report des WSI in der Hans-Böckler-Stiftung.
Die Inflationsrate in Deutschland wird im November 2014 lt. Statistischem Bundesamt voraussichtlich 0,6 % betragen und verbleibt damit weiterhin auf niedrigem Niveau.
Die Zahl der atypisch Beschäftigten ist 2013 im Vergleich zum Vorjahr um 71.000 Personen auf 7,64 Mio. gesunken. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, sank der Anteil der atypisch Beschäftigten an allen Erwerbstätigen leicht auf 21,4 %. Damit setzte sich der bereits 2012 beobachtete Rückgang fort.
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