Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist erneut gestiegen. Die deutsche Konjunktur hält Kurs. So das ifo Institut.
Wirtschaft
Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist erneut gestiegen. Die deutsche Konjunktur hält Kurs. So das ifo Institut.
Das Preisniveau in Deutschland lag im Jahr 2012 um 1,8 % oberhalb des Durchschnitts der 27 Mitgliedsstaaten der EU. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, ist das Preisniveau in den meisten Nachbarländern höher als in Deutschland.
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden die deutschen Exportgeschäfte in die Drittländer wertmäßig zu 65 % in Euro abgewickelt. In US-Dollar wurden 26 % der Exportgeschäfte abgerechnet.
Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lagen lt. Statistischem Bundesamt im Mai 2013 um 0,2 % höher als im Mai 2012. Der schwache Anstieg resultiere aus Preisrückgängen bei den Vorleistungsgütern und bei Energie, während die Preise für Verbrauchs- und Gebrauchsgüter angestiegen seien.
Zwischen 2000 und 2010 kam es in kleinen – aber auch mittleren Betrieben – häufiger zu einer vorzeitigen Auflösung von Ausbildungsverträgen als in Großbetrieben. Das IfM Bonn empfiehlt angesichts des demografischen Wandels gezielt eigenes Fachkräftepotenzial aufzubauen.
Die Weltwirtschaft expandierte in den ersten Monaten des Jahres 2013 weiterhin sehr verhalten, die Konjunktur hat sich aber stabilisiert. Insbesondere in den fortgeschrittenen Volkswirtschaften hat sich die Lage verbessert. Das teilt das IfW Kiel mit.
Die Produktionstätigkeit hat sich lt. IfW Kiel nach dem Einbruch im letzten Herbst während des Winterhalbjahres stabilisiert. In diesem und im nächsten Jahr dürfte die Expansion nahezu exklusiv von binnenwirtschaftlichen Faktoren getragen werden. Insbesondere ist im nächsten Jahr mit einer deutlichen Belebung der Investitionstätigkeit zu rechnen.
Nach ersten vorläufigen Schätzungen für das Jahr 2012 variierte lt. Eurostat das Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf in Kaufkraftstandards (KKS) von 47 % bis 271 % des EU27-Durchschnitts zwischen den Mitgliedstaaten.
Der industrielle Mittelstand zeigt sich aktuell in einer robusten Verfassung. Das ist ein zentrales Ergebnis des aktuellen BDI-Mittelstandspanels.
Die Wahrscheinlichkeit, dass die deutsche Wirtschaft innerhalb der nächsten drei Monate in eine Rezession gerät, ist weiterhin sehr gering. Das signalisiert der Konjunkturindikator des IMK in der Hans-Böckler-Stiftung.
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