In Deutschland sind die Arbeitskosten je geleistete Arbeitsstunde im ersten Quartal 2013 im Vergleich zum ersten Quartal 2012 kalenderbereinigt um 3,9 % gestiegen. Das teilte das Statistische Bundesamt mit.
Wirtschaft
In Deutschland sind die Arbeitskosten je geleistete Arbeitsstunde im ersten Quartal 2013 im Vergleich zum ersten Quartal 2012 kalenderbereinigt um 3,9 % gestiegen. Das teilte das Statistische Bundesamt mit.
Die Auftragseingänge in der Industrie schwächten sich lt. BMWi im April vorläufigen Angaben zufolge preis-, kalender- und saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat um 2,3 % ab.
Im April 2013 fiel das Absatzvolumen des Einzelhandels laut Schätzungen von Eurostat gegenüber März 2013 im Euroraum (ER17) um 0,5 % und in der EU27 um 0,7 %.
Laut zweiten Schätzungen von Eurostat fiel das BIP im ersten Quartal 2013 im Vergleich zum Vorquartal im Euroraum (ER17) um 0,2 % und in der EU27 um 0,1 %.
Erwerbstätige in Deutschland haben im ersten Quartal 2013 rund 14,7 Milliarden Stunden gearbeitet, berichtet das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) – 0,1 % mehr als im Vorquartal.
Der Erzeugerpreisindex der Industrie fiel laut Schätzungen von Eurostat im April 2013 im Vergleich zum Vormonat im Euroraum (ER17) um 0,6 % und in der EU27 um 0,7 %.
Obwohl zwei Drittel der größten Familienunternehmen in der Vergangenheit Absatzrückgänge in den Eurokrisenländern verbucht haben, setzen sie sich nachhaltig für den Erhalt der Gemeinschaftswährung ein. Dies ist ein Ergebnis der Frühjahrsbefragung „Die größten Familienunternehmen in Deutschland – Daten, Fakten, Potenziale“ des IfM Bonn im Auftrag des BDI.
Im Jahr 2012 arbeiteten rund 50 Prozent der Beschäftigten in Betrieben, für die ein Branchentarifvertrag galt. Das zeigen die Daten des IAB-Betriebspanels, einer jährlichen Befragung von mehr als 15.000 Betrieben durch das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung.
Im Jahr 2012 führten die IHKs rund 250.000 Gespräche mit Existenzgründern – fast ein Viertel weniger als im Jahr zuvor. Das geht aus dem neuen DIHK-Existenzgründungsreport hervor.
Die Kredithürde für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist zum dritten Mal in Folge gesunken. Mit einem Wert von 19,8 % liegt die Kredithürde erstmals seit fast einem Jahr wieder unter der 20%-Marke. Das teilt das ifo-Institut mit.
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