Verfassungsbeschwerde gegen den „Pflegenotstand“ nicht zur Entscheidung angenommen

Das BVerfG hat eine Verfassungsbeschwerde gegen den sog. „Pflegenotstand“ nicht zur Entscheidung angenommen. Diese sei unzulässig, da eine Verletzung einer grundrechtlichen Schutzpflicht durch grundgesetzwidriges Unterlassen des Gesetzgebers sowie die eigene und gegenwärtige Betroffenheit der Beschwerdeführer nicht hinreichend substanziiert vorgetragen wurde (Az. 1 BvR 2980/14).

 

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Folgen fehlender Toilette in Regionalbahn

Steht einer Kundin in einem im Personennahverkehr eingesetzten Regionalzug aufgrund eines kurzfristigen Ausfalls keine funktionsfähige Toilettenanlage zur Verfügung und ist sie hierauf vor Antritt der Reise nicht hingewiesen worden, so kann dies allenfalls dann zu einem Schmerzensgeldanspruch führen, wenn die Geschädigte diese Folgen nicht selbst durch eigenverantwortliches Handeln überwiegend mitverursacht hat. So entschied das LG Trier (Az. 1 S 131/15).

 

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