Der BGH hat entschieden, dass die Werbung für eine Brille mit dem hervorgehobenen Hinweis auf die kostenlose Abgabe einer Zweitbrille gegen das Heilmittelwerberecht verstoßen kann (Az. I ZR 26/14).
Recht
Der BGH hat entschieden, dass die Werbung für eine Brille mit dem hervorgehobenen Hinweis auf die kostenlose Abgabe einer Zweitbrille gegen das Heilmittelwerberecht verstoßen kann (Az. I ZR 26/14).
Das OVG Sachsen entschied, dass Taxiunternehmer in Sachsen verpflichtet sind, alle ihre Taxen, sofern sie keine Ausnahmegenehmigung besitzen, einheitlich mit einem hell-elfenbeinfarbenen Anstrich zu versehen (Az. 4 A 586/13).
Das OLG Hamm entschied, dass ein Verkäufer, der seine eBay-Auktion grundlos abbricht, demjenigen Schadensersatz schuldet, der mit seinem Höchstgebot nicht zum Zuge kommt (Az. 28 U 199/13).
Das LAG Düsseldorf entschied, dass die Kündigung eine Bankmitarbeiterin, die Geldgeschäfte trotz entgegenstehender interner Geschäftsanweisung in eigenen Angelegenheiten durchführte, ohne vorherige Abmahnung unwirksam ist (Az. 17 Sa 637/14).
Das VG Stuttgart entschied, dass es nicht zulässig ist, dass eine Tagesmutter die Betreuung von Kindern in einer Großtagespflegestelle mit von ihr angestellten Tagesmüttern durchführt (Az. 7 K 459/13).
Einvernehmlich wurde in einer öffentlichen Anhörung ein Gesetzentwurf der Bundesregierung zur EU-weiten Vereinheitlichung der Handelsregister begrüßt.
Der Familienausschuss hat den Weg für die Einführung des Elterngeld Plus und eine weitere Flexibilisierung der Elternzeit frei gemacht.
Das SG Berlin hat zur Entschädigung für DDR-Inhaftierte nach Panikattacken, Phobien und Zwangsadoption und zum Anspruch einer Athletin auf Opferentschädigung (DDR-Zwangsdoping) entschieden (Az. S 139 VE 134/10 und Az. S 139 VG 310/08).
Das OVG Nordrhein-Westfalen entschied, dass Gastwirte nach dem nordrhein-westfälischen Nichtraucherschutzgesetz (NiSchG NRW) nicht verpflichtet sind, den Gebrauch von E-Zigaretten in ihren Betrieben zu unterbinden (Az. 4 A 775/14).
Die EU-Kommission weist den Vorwurf zurück, das mit Kanada ausgehandelte Wirtschafts- und Handelsabkommen CETA sei verfassungsrechtlich bedenklich.
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