Mehr Vorschuss beim Unterhalt

Für einen Ausbau des Unterhaltsvorschusses plädiert die Linke, um Alleinerziehenden und deren Kindern auch bei ausbleibenden Unterhaltszahlungen des anderen Elternteils finanziell zu helfen. Die Beschränkung des Leistungsbezugs auf sechs Jahre solle aufgehoben und das Kindergeld nur noch zur Hälfte auf den Unterhaltsvorschuss angerechnet werden.

 

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Rechtspolitik hat ein neues Selbstbewusstsein

Das neu aufgestellte Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz erarbeitet Gesetzes- und Verordnungsentwürfe vor allem für die „klassischen“ Bereiche des Rechts. Hierzu zählen das Bürgerliche Recht, das Handels- und Wirtschaftsrecht, das Strafrecht und die Prozessrechte. Nach Auffassung von Bundesjustizminister Maas kann sich die Regierungsbilanz nach 100 Tagen sehen lassen. „Rechtspolitik hat eine neue Dynamik und ein neues Selbstbewusstsein bekommen“, so der Minister.

 

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Entscheidung im Streit um persönlichkeitsrechtsverletzende "Autocomplete"-Vorschläge

Das OLG Köln hatte sich mit der Frage zu beschäftigen, ob Google seinen Pflichten zur Überprüfung von konkreten Beanstandungen persönlichkeitsrechtsverletzender „Autocomplete“-Vorschläge hinreichend nachgekommen war und ob diese Vorschläge gelöscht werden müssten sowie ob den Betroffenen evtl. weitere Ansprüche zustünden (Az. 15 U 199/11).

 

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Ausschluss einer berufsständischen Versorgung für nach dem 22.09.1999 gegründete Heilberufekammern verfassungsgemäß

Der VerfGH Berlin hat die Regelung in § 35 Abs. 3 Berliner Kammergesetz, nach der sich die nach dem 22.09.1999 gegründeten Heilberufekammern nicht einem berufsständischen Versorgungswerk in einem anderen Bundesland anschließen können, für verfassungsgemäß erklärt (Az. VerfGH 41/12).

 

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Satzungsregelung hinsichtlich der Kosten für Feuerwehreinsätze ist nicht rechtmäßig

Die Satzung der Verbandsgemeinde Traben-Trarbach über den Kostenersatz für Hilfe und Dienstleistungen der Feuerwehr ist nicht rechtmäßig. Die vorgenommene Pauschalierung müsse sich an den tatsächlichen Kosten orientieren. Dabei dürften nur die durch die konkrete Einsatzmaßnahme entstandenen Kosten berücksichtigt werden. So entschied das VG Trier (Az. 6 K 828/13).

 

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