Ausschluss eingetragener Lebenspartnerschaften vom Ehegattensplitting ist verfassungswidrig

Die Ungleichbehandlung von eingetragenen Lebenspartnerschaften und Ehen beim Ehegattensplitting ist verfassungswidrig. Die entsprechenden Vorschriften des Einkommensteuergesetzes verstoßen gegen den allgemeinen Gleichheitssatz, da es an hinreichend gewichtigen Sachgründen für die Ungleichbehandlung fehlt. So entschied das BVerfG (Az. 2 BvR 909/06).

 

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BFH: Einkünfteerzielung bei Mietvertragsübernahme – Keine Zurechnung der Einkünfteerzielungsabsicht des Rechtsvorgängers beim Erwerber

Laut BFH führt der Eintritt in einen bestehenden Mietvertrag, der eine Befristung wegen einer Selbstnutzungsklausel enthält, zu keiner langfristigen Vermietungsabsicht. Eine für die steuerliche Geltendmachung von Verlusten erforderliche Einkünfteerzielungsabsicht liege hier nicht vor (Az. IX R 13/12).

 

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