Kommission fordert die Niederlande, Belgien und Frankreich zur Besteuerung ihrer Häfen auf

Die EU-Kommission hat die Niederlande aufgefordert, die Befreiung ihrer sechs Seehäfen von der Körperschaftsteuer aufzuheben und ihre Bestimmungen dadurch mit den EU-Beihilfevorschriften in Einklang zu bringen. In zwei weiteren Beschlüssen werden auch Belgien und Frankreich aufgefordert, die Besteuerung ihrer Häfen an die Beihilfevorschriften anzupassen.

 

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Steuerberater auch zur Vertretung in Beitragsstreitigkeiten befugt

Der DStV begrüßt die Entscheidung des BVerwG, dass Steuerberater ihre Mandanten auch in Streitigkeiten über kommunale Gebühren und Beiträge sowohl vor den Verwaltungsgerichten als auch im Widerspruchsverfahren gegenüber den Behörden vertreten dürfen. Dadurch sei die notwendige Rechtssicherheit für die Berufsangehörigen in der Praxis geschaffen worden.

 

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EU-Konsultation zur Gemeinsamen Körperschaftsteuerbemessungsgrundlage: DStV fordert genaue Abwägung und klare Regelungen

Mit dem Vorhaben einer Gemeinsamen Körperschaftsteuerbemessungsgrundlage soll die Erosion der Besteuerungsbasis in Europa durch Ausnutzen unterschiedlicher nationaler Steuergesetze und Gewinnverlagerungen verhindert werden. In der durch die EU-Kommission durchgeführten öffentlichen Konsultation fordert der DStV klare Regeln, welche die Unternehmen nicht zusätzlich belasten. Ebenso setzt er sich für die Wahrung des Steuergeheimnisses ein.

 

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BFH zur Umsatzbesteuerung der Lieferung von Erstexemplaren eines Buches durch einen Verlag an den Autor zu einem höheren Preis als dem Ladenpreis

Der BFH hat zur Frage Stellung genommen, ob die Umsätze eines Verlags aus der Belieferung von Autoren mit 50 Erstexemplaren des Werkes zur Abdeckung der Druckkosten zu einem höheren Preis als dem Ladenpreis wie die zum Ladenpreis vertriebenen Bücher mit dem ermäßigten Steuersatz zu besteuern sind (Az. XI R 22/13).

 

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Erbschaften: Steuervergünstigungen abschaffen, Steuersätze senken

In den nächsten Jahren werden etwa 200 bis 300 Milliarden Euro jährlich vererbt oder verschenkt. Die große Ungleichheit durch die starke Vermögenskonzentration führte bisher zur weitgehend steuerfreien Übertragung von großen Unternehmensvermögen. Die Forscher des DIW empfehlen daher, Steuervergünstigungen abzubauen und Steuersätze für Unternehmensübertragungen zu begrenzen.

 

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