Laut FG Düsseldorf ist die Überlassung einer Mietwohnung an die unterhaltsberechtigte Tochter kein steuerlich anzuerkennendes Mietverhältnis (Az. 7 K 1077/14 E).
Steuern
Laut FG Düsseldorf ist die Überlassung einer Mietwohnung an die unterhaltsberechtigte Tochter kein steuerlich anzuerkennendes Mietverhältnis (Az. 7 K 1077/14 E).
Unternehmen des produzierenden Gewerbes können lt. BMF auch 2016 den sog. Spitzenausgleich in voller Höhe erhalten. Mit dieser Regelung werden Unternehmen im Hinblick auf ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit und ihren Beitrag zur Verbesserung der Energieeffizienz von einem Teil der Strom- und der Energiesteuer in Form einer Erstattung oder Verrechnung entlastet.
Das BMF gibt den Basiszins für das vereinfachte Ertragswertverfahren bekannt, der aus der langfristig erzielbaren Rendite öffentlicher Anleihen abgeleitet ist (Az. IV C 7 – S-3102 / 07 / 10001).
Mit dem BMF-Schreiben wird die Liste der im Inland ansässigen Unternehmer, die im entgeltlichen Luftverkehr überwiegend internationalen Luftverkehr betreiben, nach dem Stand vom 1. Januar 2016 veröffentlicht (Az. III C 3 – S-7155-a / 15 / 10002).
Das von verschiedenen Bankenverbänden beschriebene Verfahren wird unter, vom BMF formulierten Voraussetzungen für Abzugstatbestände, die vor dem 1. Januar 2018 verwirklicht werden, weiterhin zugelassen (Az. IV C 1 – S-1980-1 / 08 / 10011 :003).
Die Finanzbehörden der Länder geben die Fristen für die Abgabe von Steuererklärungen für das Kalenderjahr 2015 bekannt (Az. 3 – S-0320/53).
Mit dem Jahreswechsel müssen sich Steuerzahler auf Neuerungen einstellen. Vor allem Familien können sich im kommenden Jahr über ein höheres Kindergeld bzw. Kinderfreibetrag und die höheren Abzugsbeträge von Unterhaltsleistungen freuen. Wichtig: Ohne die Steuer-Identifikationsnummer geht 2016 fast nichts mehr. Der BdSt erklärt, was sich ändert.
Die Politik brüstet sich damit, die Bürger im kommenden Jahr bei den Steuern um fünf Milliarden Euro zu entlasten – sie hat die Freibeträge angehoben und den Tarifverlauf angepasst, um die kalte Progression teilweise abzubauen. Doch die meisten Steuerzahler werden – so das IW Köln – von den Entlastungen aus verschiedenen Gründen kaum etwas spüren.
Das FG Hamburg hat entschieden, dass die wochenweise Vermietung von möblierten Zimmern an Prostituierte kein Fall einer kurzfristigen Beherbergung ist, die aus der Umsatzsteuerbefreiung für Grundstücksvermietungen ausgenommen ist (Az. 2 K 253/14).
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