ifo Geschäftsklimaindex Ostdeutschland sinkt leicht

Die Stimmung der ostdeutschen Unternehmer hat sich im Mai wieder etwas abgekühlt. Der ifo Geschäftsklimaindex für die gesamte regionale Wirtschaft sank leicht von 103,1 auf 102,4 Punkte. Ausschlaggebend hierfür waren die deutlich gesunkenen Lageeinschätzungen der Befragungsteilnehmer.

Ergebnisse der ifo Konjunkturumfragen im Mai 2019

ifo Geschäftsklimaindex Ostdeutschland sinkt leicht

ifo Institut, Pressemitteilung vom 28.05.2019

Die der ostdeutschen Unternehmer hat sich im Mai wieder etwas abgekühlt. Der ifo Geschäftsklimaindex für die gesamte t sank leicht von 103,1 auf 102,4 Punkte. Ausschlaggebend hierfür waren die deutlich gesunkenen Lageeinschätzungen der Befragungsteilnehmer. Mit Blick auf die kommenden sechs Monate äußerten sich die befragten Unternehmer abermals optimistischer.

Im ostdeutschen Verarbeitenden Gewerbe kühlte die Stimmung merklich ab. Die Befragungsteilnehmer korrigierten ihre Lageeinschätzungen deutlich nach unten. Ihre Erwartungen für die kommenden sechs Monate fielen abermals pessimistischer aus.

Auch im ostdeutschen Dienstleistungssektor sank der Geschäftsklimaindex leicht. Ausschlaggebend für diesen Stimmungsrückgang waren die rückläufigen Lageeinschätzungen. Die Geschäftserwartungen wurden abermals optimistischer.

Im ostdeutschen Handel blieb die die Stimmung im Mai nahezu unverändert. Die Befragungsteilnehmer aus Groß- und Einzelhandel äußerten sich spürbar zufriedener über ihre laufenden Geschäfte. Ihr Ausblick auf die kommenden sechs Monate trübte sich spürbar ein.

Im ostdeutschen Bauhauptgewerbe hellte sich das Geschäftsklima weiter auf. Die befragten Bauunternehmer hoben sowohl ihre Lageeinschätzungen als auch ihre Geschäftserwartungen deutlich an.

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Konjunktur im Frühsommer unter Druck

Auf Grundlage der jüngsten Umfrageergebnisse senkt der DIHK seine Prognose für das Wirtschaftswachstum im laufenden Jahr auf nunmehr 0,6 Prozent. Im Februar hatte sie noch bei 0,9 Prozent gelegen.

Konjunktur im Frühsommer unter Druck

DIHK, Pressemitteilung vom 28.05.2019

Der Ausblick der hiesigen Betriebe auf die wirtschaftliche Entwicklung der kommenden Monate fällt trüber aus als noch zu Jahresbeginn. Das belegt die aktuelle Konjunkturumfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) unter rund 25.000 Unternehmen.

„Die Konjunktur steht unter Druck“, fasst DIHK-Präsident Eric Schweitzer die Ergebnisse der Untersuchung zusammen. „Gerade die Industrieunternehmen spüren die deutlich langsamere Gangart der Weltwirtschaft.“

Dass die Erwartungen an das Auslandsgeschäft so niedrig sind, wie seit zehn Jahren nicht mehr, bewertet er als „Alarmsignal“. Schließlich seien die Industrie und die außenwirtschaftliche Orientierung der Markenkern der deutschen Wirtschaft.

„Immerhin blicken Einzelhandel und Baugewerbe weiterhin auf sehr gute Geschäfte“, so Schweitzer weiter. „Die beiden Wirtschaftszweige tragen derzeit die deutsche Konjunktur.“ Allerdings deute die weitere Eintrübung bei den Investitions- und Beschäftigungsplänen gerade in der Industrie an, „dass sich die inländische Konjunktur nicht auf Dauer vom schwierigen außenwirtschaftlichen Umfeld frei machen kann“.

Auf Grundlage der jüngsten Umfrageergebnisse senkt der DIHK seine Prognose für das Wirtschaftswachstum im laufenden Jahr auf nunmehr 0,6 Prozent. Im Februar hatte sie noch bei 0,9 Prozent gelegen.

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Verbraucherstimmung im Mai 2019 fast unverändert

Die Stimmung der Verbraucher zeigt sich im Mai 2019 nur wenig verändert. Die Einkommenserwartung legt leicht zu, während Konjunkturerwartung und Anschaffungsneigung geringe Einbußen hinnehmen müssen. Für Juni prognostiziert GfK für das Konsumklima einen Wert von 10,1 Punkten nach revidierten 10,2 Punkten im Mai.

Verbraucherstimmung im Mai 2019 fast unverändert

GfK, Pressemitteilung vom 28.05.2019

Die Stimmung der Verbraucher zeigt sich im Mai 2019 nur wenig verändert. Die Einkommenserwartung legt leicht zu, während Konjunkturerwartung und Anschaffungsneigung geringe Einbußen hinnehmen müssen. Für Juni prognostiziert GfK für das Konsumklima einen Wert von 10,1 Punkten nach revidierten1 10,2 Punkten im Mai.

Nach einer stabilen Phase muss das Konsumklima wieder geringfügige Verluste hinnehmen. Zwar zeigt sich die Einkommenserwartung überaus stabil und legt auf sehr hohem Niveau noch einmal leicht zu. Dagegen setzen die Konjunkturaussichten ihre Talfahrt, wenn auch verlangsamt, fort. Auch die Anschaffungsneigung muss ein wenig von ihrem exzellenten Niveau abgeben. Somit geht die Schere zwischen Konjunktur- und Einkommenserwartung auch in diesem Monat weiter auseinander.

Konjunkturerwartung verlangsamt Talfahrt

Die Talfahrt der Konjunkturerwartung setzt sich auch im Mai fort. Allerdings hat das Tempo deutlich nachgelassen. Nach einem vergleichsweise geringen Minus von 1,3 Zählern sinkt der Indikator auf 1,7 Punkte. Binnen zwölf Monaten hat die Konjunkturerwartung damit knapp 32 Punkte verloren.

Die globale Abkühlung der Konjunktur, die Endlos-Diskussionen um den Brexit und die Gefahr einer Ausweitung des Handelskonfliktes mit den USA hat auch den Konjunkturaussichten der Verbraucher einen spürbaren Dämpfer verpasst. Gerade für die Exportnation Deutschland sind anhaltende Handelskonflikte eine Bedrohung. Dies gilt in ähnlicher Weise für eine konjunkturelle Schwächephase auf den Exportmärkten.

Folglich wurden die Wachstumsprognosen für Deutschland zuletzt auf etwa 0,5 Prozent abgesenkt. Im Gegensatz dazu ist die deutsche Wirtschaft überraschend gut in das Jahr 2019 gestartet. Nach den Angaben des Statistischen Bundesamtes ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im ersten Quartal gegenüber der Vorperiode um 0,4 Prozent gestiegen. Im letzten Quartal 2018 stagnierte die deutsche Wirtschaftsleistung (0,0 Prozent), im dritten Quartal war sie mit -0,2 Prozent sogar leicht rückläufig.

Einkommenserwartung legt geringfügig zu

Im Gegensatz zu den schwächelnden Konjunkturaussichten zeigen die Einkommenserwartungen der Verbraucher weiter eine überaus große Stabilität auf einem ohnehin schon sehr hohen Niveau. Der Indikator gewinnt 0,9 Punkte und weist nun 57,7 Punkte auf. Auch im Vorjahresvergleich ist ein Plus von fünf Zählern zu verzeichnen.

Damit hat sich die Schere zwischen Konjunktur- und Einkommenserwartung weiter geöffnet. Der Einkommensindikator profitiert in erster Linie von einem exzellenten Arbeitsmarkt. So hat die Zahl der Erwerbstätigen im ersten Quartal 2019 um 1,1 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal zugelegt. Nach den Angaben des Statistischen Bundesamtes sind gegenwärtig 44,9 Millionen erwerbstätig, so viel wie noch nie seit der Wiedervereinigung. Die starke Nachfrage nach Arbeitskräften führt zudem dazu, dass auch die Einkommen der Beschäftigten deutlich zulegen. Davon können auch die Rentner profitieren, denn die Entwicklung ihrer Einkünfte orientiert sich an der Lohnentwicklung.

Anschaffungsneigung gibt Teil der Vormonatsgewinne wieder ab

Im Gegensatz zu den Einkommensaussichten muss die Anschaffungsneigung im Mai moderate Einbußen hinnehmen. Nach einem Minus von 2,6 Zählern weist der Indikator nun 50,5 Punkte auf. Damit muss er einen Teil der im Vormonat verzeichneten Zuwächse wieder abgeben.

Das anhaltend hohe Niveau der Anschaffungsneigung belegt, dass die Konsumlaune der Verbraucher nach wie vor ungebrochen ist. Dies ist angesichts der generellen gesamtwirtschaftlichen Verunsicherung eine überaus positive Nachricht. Dieser Optimismus ist sicherlich zu einem wesentlichen Teil auf die stabile und gute Arbeitsmarktlage zurückzuführen. Deshalb ist es für eine anhaltend gute Konsumstimmung essentiell, dass bei den Beschäftigten keine Verunsicherung im Hinblick auf die Sicherheit ihres Arbeitsplatzes entsteht. Sollten Arbeitnehmer jedoch zunehmend Zweifel an ihrer Jobsicherheit bekommen, wäre das eine Belastung für die Konsumlaune.

Konsumklima geht leicht zurück

Für Juni zeigt das Konsumklima einen Wert von 10,1 Punkten und damit 0,1 Punkte weniger als im Mai. Trotz des leichten Rückgangs zeigt sich das Konsumklima nach wie vor von seiner positiven und stabilen Seite. GfK geht nach wie vor davon aus, dass die realen privaten Konsumausgaben im Jahr 2019 um etwa 1,5 Prozent zunehmen werden. Die Binnennachfrage wird eine wichtige Stütze der Konjunktur sein. Damit das auch künftig so bleibt, ist es notwendig, dass die Verunsicherung durch den Handelsstreit mit den USA und die Diskussionen um den Brexit nicht weiter zunehmen. Sollte es dennoch dazu kommen, wäre das ein Dämpfer für das Konsumklima und die aktuelle Prognose wäre sicherlich nicht zu halten.

Fußnote

1Die Revision der Indikatorwerte war notwendig, da im Mai ein Wechsel der Erhebungsmethode stattgefunden hat. Die Ergebnisse der Stimmungsbefragung stammen seit Mai 2019 aus monatlich durchgeführten Online-Interviews bei etwa 2.000 Personen, die repräsentativ für die Bevölkerung in Deutschland sind. Dieses Befragungsinstrument unterliegt ständigen Qualitätskontrollen, vor allem auch im Hinblick auf seine Repräsentativität.

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Importpreise im April 2019: +1,4 % gegenüber April 2018

Die Importpreise waren im April 2019 um 1,4 % höher als im April 2018. Im März 2019 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahr bei +1,7 % gelegen, im Februar 2019 bei +1,6 %. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, stiegen die Importpreise im April 2019 gegenüber März 2019 im Durchschnitt um 0,3 %.

Importpreise im April 2019: +1,4 % gegenüber April 2018

Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung vom 28.05.2019

Importpreise, April 2019

  • +0,3 % zum Vormonat
  • +1,4 % zum Vorjahresmonat

Exportpreise, April 2019

  • +0,2 % zum Vormonat
  • +1,3 % zum Vorjahresmonat

Die Importpreise waren im April 2019 um 1,4 % höher als im April 2018. Im März 2019 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahr bei +1,7 % gelegen, im Februar 2019 bei +1,6 %. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, stiegen die Importpreise im April 2019 gegenüber März 2019 im Durchschnitt um 0,3 %.

Der Anstieg der Importpreise gegenüber April 2018 war vor allem durch die Entwicklung der Importpreise für Energie beeinflusst. Sie lagen im Durchschnitt um 3,3 % über dem Stand des Vorjahresmonats (1,4 % gegenüber dem Vormonat). Den größten Einfluss auf die Teuerungsrate für Energie hatte Erdöl mit einem Plus von 9,9 %. Dagegen waren Steinkohle (-8,0 %) und Erdgas (-7,9 %) im April 2019 preiswerter als im April 2018. Der Importpreisindex ohne Energie war im April 2019 um 1,1 % höher als im April 2018 (+0,1 % gegenüber März 2019). Lässt man nur Erdöl und Mineralölerzeugnisse außer Betracht, lag der Importpreisindex um 0,6 % über dem Stand des Vorjahres (-0,2 % gegenüber März 2019).

Die Preise für importierte Vorleistungsgüter lagen im Durchschnitt um 1,1 % über dem Stand des Vorjahresmonats (+0,1 % gegenüber dem Vormonat). Im Vergleich zu April 2018 verteuerten sich insbesondere Eisenerze (+27,6 %) sowie Edelmetalle und Halbzeug daraus (+13,3 %). Dagegen lagen unter anderem die Preise für elektronische Bauelemente unter dem Niveau des Vorjahresmonats (-5,4 %).

Die Importpreise für Konsumgüter (Gebrauchs- und Verbrauchsgüter) erhöhten sich im April 2019 im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,6 % (+0,3 % gegenüber dem Vormonat). Verbrauchsgüter waren im Vergleich zum Vorjahr um 1,7 % teurer. Die Importpreise für Gebrauchsgüter stiegen im Durchschnitt um 1,1 %.

Die Preise für importierte Investitionsgüter waren im April 2019 um 0,6 % höher als im April 2018. Gegenüber dem Vormonat sanken sie geringfügig um 0,1 %. Während Maschinen (+1,8 %) sowie Kraftwagen und deren Teile (+0,7 %) im Vorjahresvergleich teurer waren, wurden Smartphones (-9,7 %) sowie Tablets (-8,1 %) günstiger importiert als im April 2018.

Importierte landwirtschaftliche Güter waren im Durchschnitt um 2,5 % teurer als im April 2018 (+0,3 % gegenüber dem Vormonat). Während sich Kartoffeln (+24,9 %) und lebende Schweine (+20,2 %) gegenüber dem Vorjahresmonat verteuerten, wurden Äpfel (-17,5 %) und Rohkaffee (-9,6 %) zu niedrigeren Preisen importiert.

Der Index der Exportpreise lag im April 2019 um 1,3 % über dem Stand von April 2018. Im März 2019 und im Februar 2019 hatte die Jahresveränderungsrate ebenfalls bei +1,3 % gelegen. Gegenüber dem Vormonat März 2019 stiegen die Exportpreise im Durchschnitt um 0,2 %.

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ifo Beschäftigungsbarometer sinkt

Die Einstellungsbereitschaft in deutschen Unternehmen nimmt weiter ab. Das ifo Beschäftigungsbarometer ist im Mai auf 100,3 Punkte gefallen, nach 101,5 Punkten im April. Der Beschäftigungsaufbau der deutschen Wirtschaft verlangsamt sich.

ifo Beschäftigungsbarometer sinkt

ifo Institut, Pressemitteilung vom 27.05.2019

Die Einstellungsbereitschaft in deutschen Unternehmen nimmt weiter ab. Das ifo Beschäftigungsbarometer ist im Mai auf 100,3 Punkte gefallen, nach 101,5 Punkten im April. Der Beschäftigungsaufbau der deutschen Wirtschaft verlangsamt sich.

Das Verarbeitende Gewerbe ist der einzige Sektor, in dem die Unternehmen mit rückläufigen Mitarbeiterzahlen rechnen. Damit setzte sich dieser Trend im dritten Monat in Folge fort. Auch im Handel sank das Beschäftigungsbarometer. Die Einstellungsbereitschaft nimmt seit Beginn 2018 kontinuierlich ab. Im Dienstleistungssektor werden am meisten neue Mitarbeiter eingestellt. Jedoch nimmt auch hier die Einstellungsneigung eher ab. Einzig im Baugewerbe ist die Bereitschaft gestiegen, neue Mitarbeiter einzustellen.

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Ausführliche Ergebnisse zur Wirtschaftsleistung im 1. Quartal 2019

Die deutsche Wirtschaft ist zum Jahresbeginn gewachsen: Wie das Statistische Bundesamt bereits in seiner Schnellmeldung mitgeteilt hatte, war das BIP im 1. Quartal 2019 um 0,4 % höher als im 4. Quartal 2018. Zuletzt war die deutsche Wirtschaftsleistung mit -0,2 % im 3. und 0,0 % im 4. Quartal 2018 leicht rückläufig bzw. stagnierte.

Ausführliche Ergebnisse zur Wirtschaftsleistung im 1. Quartal 2019

Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung vom 23.05.2019

Bruttoinlandsprodukt, 1. Quartal 2019

  • +0,4 % zum Vorquartal (preis-, saison- und kalenderbereinigt)
  • +0,6 % zum Vorjahresquartal (preisbereinigt)
  • +0,7 % zum Vorjahresquartal (preis- und kalenderbereinigt)

Die deutsche Wirtschaft ist zum Jahresbeginn gewachsen: Wie das Statistische Bundesamt bereits in seiner Schnellmeldung am 15. Mai 2019 mitgeteilt hatte, war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im 1. Quartal 2019 – preis-, saison- und kalenderbereinigt – um 0,4 % höher als im 4. Quartal 2018. Zuletzt war die deutsche Wirtschaftsleistung mit -0,2 % im 3. und 0,0 % im 4. Quartal 2018 leicht rückläufig beziehungsweise stagnierte.

Wachstumsimpulse zum Vorquartal vor allem aus dem Inland

Positive Impulse kamen im Vorquartalsvergleich (preis-, saison- und kalenderbereinigt) vor allem aus dem Inland: In Ausrüstungen wurde 1,2 % mehr investiert als im 4. Quartal 2018. Die Bauinvestitionen stiegen sogar um 1,9 %. Zudem steigerten die privaten Haushalte ihre Konsumausgaben um 1,2 %. Einen ähnlich starken Anstieg der privaten Konsumausgaben gab es zuletzt 2011. Die staatlichen Konsumausgaben hingegen waren rückläufig (-0,3 %).

Die Nachfrage aus dem Ausland ist ebenfalls gestiegen. Den vorläufigen Berechnungen zufolge wurden insgesamt 1,0 % mehr Waren und Dienstleistungen exportiert als im 4. Quartal 2018. Die Importe erhöhten sich im selben Zeitraum etwas schwächer (+0,7 %).

Bruttoinlandsprodukt auch im Vorjahresvergleich gestiegen

Im Vorjahresvergleich war das preisbereinigte BIP im 1. Quartal 2019 um 0,6 % höher (kalenderbereinigt: 0,7 %) als ein Jahr zuvor. Im 4. Quartal 2018 hatte das preisbereinigte BIP um 0,9 % (kalenderbereinigt: 0,6 %) und im 3. Quartal 2018 um 1,1 % (kalenderbereinigt: 1,1 %) höher gelegen als in den jeweiligen Vorjahresquartalen.

Rückgang der Arbeitsproduktivität

Die Wirtschaftsleistung im 1. Quartal 2019 wurde von 44,9 Millionen Erwerbstätigen erbracht, das waren 481.000 Personen oder 1,1 % mehr als ein Jahr zuvor (siehe Pressemitteilung 190/19 vom 17.05.2019).

Die gesamtwirtschaftliche Arbeitsproduktivität – gemessen als preisbereinigtes Bruttoinlandsprodukt je Erwerbstätigenstunde – ist im 1. Quartal 2019 nach vorläufigen Berechnungen gegenüber dem Vorjahr um 0,8 % gesunken. Je Erwerbstätigen gerechnet fiel der Rückgang der Arbeitsproduktivität mit -0,5 % etwas geringer aus. Im Durchschnitt wurden je Erwerbstätigen etwas mehr Arbeitsstunden geleistet als ein Jahr zuvor. Dies ergaben erste vorläufige Berechnungen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit.

Wachstumsimpulse auch im Vorjahresvergleich aus dem Inland

Auch im Vorjahresvergleich kamen die Wachstumsimpulse im 1. Quartal 2019 vor allem aus dem Inland: Die privaten Konsumausgaben stiegen um 1,1 %, die staatlichen Konsumausgaben um 1,4 %. In Ausrüstungen wurde preisbereinigt 2,3 % mehr investiert als im 1. Quartal 2018. Die Bauinvestitionen legten deutlich um 5,3 % zu. Insgesamt war die inländische Verwendung um 1,6 % höher als ein Jahr zuvor.

Im 1. Quartal 2019 wurden vorläufigen Berechnungen zufolge 1,5 % mehr Waren und Dienstleistungen exportiert als im 1. Quartal 2018. Im selben Zeitraum stiegen auch die Importe, der Anstieg fiel mit 4,1 % aber deutlich stärker aus.

Bruttowertschöpfung im Verarbeitenden Gewerbe rückläufig

Auf der Entstehungsseite des Bruttoinlandsprodukts war die preisbereinigte Bruttowertschöpfung im 1. Quartal 2019 mit Ausnahme des Verarbeitenden Gewerbes (-2,4 %) in allen Wirtschaftsbereichen höher als ein Jahr zuvor: Die größten Zuwachsraten gab es im Baugewerbe (+4,6 %), der Land- und Forstwirtschaft, Fischerei (+4,7 %) und im Bereich der Information und Kommunikation (+3,1 %). Insgesamt war die preisbereinigte Bruttowertschöpfung aller Wirtschaftsbereiche um 0,5 % höher als im 1. Quartal 2018.

Arbeitnehmerentgelt kräftig gestiegen

In jeweiligen Preisen gerechnet waren das Bruttoinlandsprodukt und das Bruttonationaleinkommen im 1. Quartal 2019 um 2,7 % höher als im 1. Quartal 2018. Das Volkseinkommen, das sich aus dem Arbeitnehmerentgelt sowie den Unternehmens- und Vermögenseinkommen zusammensetzt, nahm insgesamt um 2,2 % zu. Dabei entwickelten sich die beiden Komponenten sehr unterschiedlich: Während das Arbeitnehmerentgelt um 4,7 % höher war als im 1. Quartal 2018, gingen die Unternehmens- und Vermögenseinkommen nach ersten vorläufigen Berechnungen um 2,6 % zurück. Die Bruttolöhne und -gehälter der Arbeitnehmer waren um 4,6 %, die Nettolöhne und -gehälter um 4,9 % höher als vor einem Jahr. Im Durchschnitt je Arbeitnehmer stiegen die Löhne und Gehälter weniger stark (brutto um 3,1 % und netto um 3,5 %), da auch die Anzahl der Arbeitnehmer im Vergleich zum Vorjahresquartal zunahm (+1,4 %). Das verfügbare Einkommen der privaten Haushalte erhöhte sich um 3,2 % und damit stärker als die privaten Konsumausgaben in jeweiligen Preisen (+2,4 %).

Überarbeitung der bisherigen Ergebnisse

Neben der Erstberechnung des 1. Quartals 2019 wurden auch die bisher veröffentlichten Ergebnisse des letzten Jahres überarbeitet und, soweit erforderlich, neu verfügbare statistische Informationen in die Berechnungen der Ergebnisse einbezogen. Wie bereits in der Schnellmeldung vom 15. Mai 2019 berichtet, ergaben sich dabei für das Bruttoinlandsprodukt keine Änderungen der bisherigen Ergebnisse. In einzelnen Komponenten des BIP kann es – ebenso wie bei den saison- und kalenderbereinigten Reihen – wie üblich zu geänderten Ergebnissen kommen.

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Digitale Arbeitswelt: 33 Mio. Erwerbstätige nutzen Computer oder computergesteuerte Geräte

33 Mio. der insgesamt 39,5 Mio. erwerbstätigen Internetnutzer ab 16 Jahren in Deutschland arbeiteten 2018 mit Computern oder computergesteuerten Geräten und Maschinen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, schätzten 91 % dieser Gruppe ihre IT-Kompetenzen mindestens als ausreichend für ihre berufliche Tätigkeit ein.

Digitale Arbeitswelt: 33 Mio. Erwerbstätige nutzen Computer oder computergesteuerte Geräte

Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung vom 22.05.2019

33 Millionen der insgesamt 39,5 Millionen erwerbstätigen Internetnutzerinnen und -nutzer ab 16 Jahren in Deutschland arbeiteten 2018 mit Computern oder computergesteuerten Geräten und Maschinen. Wie das Statistische Bundesamt anhand von Ergebnissen der Erhebung zur Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in privaten Haushalten weiter mitteilt, schätzten 91 % dieser Gruppe ihre IT-Kompetenzen mindestens als ausreichend für ihre berufliche Tätigkeit ein.

Zu den bei der Arbeit genutzten digitalen Geräten und Maschinen gehören Computer, Laptops, Smartphones, Tablets sowie andere computergesteuerte Geräte oder Maschinen, etwa in Produktions- und Beförderungsanlagen oder Fahrzeugen.

Große Mehrheit schätzt IT-Kompetenzen mindestens als ausreichend ein

56 % der 33 Millionen Erwerbstätigen, die bei der Arbeit digitale Geräte und Maschinen nutzten, bewerteten ihre Kompetenzen im Umgang mit Computern, Software oder Anwendungen als ausreichend für ihre berufliche Tätigkeit. 35 % waren darüber hinaus der Ansicht, dass ihre Kompetenzen höher liegen als für die derzeitigen Aufgaben erforderlich. 9 % gaben an, weitere Schulungsmaßnahmen zu benötigen, um mit ihren Aufgaben gut zurechtzukommen.

Nutzung digitaler Geräte und Maschinen verändert die tägliche Arbeit

Für 22 % der 33 Millionen Erwerbstätigen, die bei der Arbeit digitale Geräte und Maschinen nutzten, haben sich wesentliche Arbeitsschritte durch die Einführung neuer Software oder computergesteuerter Geräte geändert. 38 % mussten die Nutzung neuer Software oder Geräte für die Arbeit erlernen. Für 20 % hat sich durch die Nutzung von Computern oder computergesteuerten Geräten der Zeitaufwand für wiederkehrende Aufgaben reduziert. Für 15 % hatte sich der Zeitaufwand hingegen erhöht.

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Erzeugerpreise April 2019: +2,5 % gegenüber April 2018

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im April 2019 um 2,5 % höher als im April 2018. Im März 2019 hatte die Jahresveränderungsrate bei +2,4 % gelegen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, stiegen die Erzeugerpreise gegenüber dem Vormonat um 0,5 %.

Erzeugerpreise April 2019: +2,5 % gegenüber April 2018

Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung vom 20.05.2019

Erzeugerpreise gewerblicher Produkte, April 2019

  • +0,5 % zum Vormonat
  • +2,5 % zum Vorjahresmonat

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im April 2019 um 2,5 % höher als im April 2018. Im März 2019 hatte die Jahresveränderungsrate bei +2,4 % gelegen. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, stiegen die Erzeugerpreise gegenüber dem Vormonat um 0,5 %.

Die Preisentwicklung bei Energie wirkte sich auch im April 2019 am stärksten auf die Entwicklung der Erzeugerpreise insgesamt aus. Energieprodukte waren um 6,6 % teurer als ein Jahr zuvor. Gegenüber dem Vormonat März 2019 stiegen diese Preise um 1,0 %.

Ohne Berücksichtigung von Energie waren die Erzeugerpreise um 1,3 % höher als im April 2018. Gegenüber März 2019 stiegen sie um 0,3 %.

Gebrauchsgüter waren im April 2019 um 1,6 % teurer als im April 2018 (+0,2 % gegenüber März 2019) und Investitionsgüter um 1,5 % (+0,1 % gegenüber März 2019).

Verbrauchsgüter waren im April 2019 um 1,5 % teurer als im April 2018. Gegenüber dem Vormonat März 2019 stiegen diese Preise um 1,1 %. Nahrungsmittel waren 1,8 % teurer als im Vorjahresmonat. Besonders stark stiegen die Preise für Schweinefleisch und verarbeitete Kartoffeln. Beide Produkte kosteten 15,9 % mehr als ein Jahr zuvor. Während Schweinefleisch sich gegenüber dem Vormonat März 2019 um 18,4 % verteuerte, war der Preisanstieg für Kartoffeln mit einem Plus von 0,3 % eher moderat. Backwaren kosteten 3,9 % mehr als ein Jahr zuvor. Billiger als im April 2018 waren insbesondere Butter (-15,5 %) und Zucker (-15,3 %). Kaffee kostete 3,6 % weniger als ein Jahr zuvor.

Vorleistungsgüter waren im April 2019 um 1,0 % teurer als im April 2018. Gegenüber dem Vormonat März 2019 stiegen diese Preise um 0,2 %. Einen besonders hohen Preisanstieg gegenüber dem Vorjahresmonat wies Getreidemehl mit einem Plus von 10,1 % auf, jedoch waren die Preise gegenüber dem Vormonat März 2019 rückläufig (-0,7 %). Erzeugnisse aus Beton, Zement und Gips kosteten 4,5 % mehr als ein Jahr zuvor. Billiger als ein Jahr zuvor waren vor allem Sekundärrohstoffe (-6,5 %), Blei, Zink, Zinn und Halbzeug daraus (-5,3 %) sowie elektronische Bauelemente und Leiterplatten (-3,8 %). Metalle waren um 0,2 % billiger als im April 2018.

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Schwarmfinanzierungen nehmen stark zu

Die Schwarmfinanzierung (Crowdfunding) in Deutschland verzeichnet auch nach Einführung des Kleinanleger-Schutzgesetzes ein hohes Wachstum. In den 30 Monaten nach Inkrafttreten des Gesetzes 2015 konnten die Schwarmfinanzierer 279 Millionen Euro vermitteln. In den 30 Monaten davor waren es lediglich 70 Millionen. Das geht aus einer Studie des ifo Instituts und der Universität Bremen für das Bundesfinanzministerium hervor.

Schwarmfinanzierungen nehmen stark zu

ifo Institut, Pressemitteilung vom 16.05.2019

Die Schwarmfinanzierung in Deutschland verzeichnet auch nach Einführung des Kleinanleger-Schutzgesetzes ein hohes Wachstum. In den 30 Monaten nach Inkrafttreten des Gesetzes 2015 konnten die Schwarmfinanzierer 279 Millionen Euro vermitteln. In den 30 Monaten davor waren es lediglich 70 Millionen. Das geht aus einer Studie des ifo Instituts und der Universität Bremen für das Bundesfinanzministerium hervor.

Insgesamt wurden zwischen 2011 und April 2018 Finanzierungen in Höhe von 364 Millionen Euro vermittelt. Die Wachstumsrate betrug satte 197 Prozent pro Jahr. „Die Befürchtung, das Gesetz werde diese Finanzierungsart bremsen, hat sich nicht bewahrheitet“, sagt Christa Hainz, stellvertretende Leiterin des ifo Zentrums für Internationalen Institutionenvergleich und Migrationsforschung. Lars Hornuf, Professor für Finanzdienstleistungen und Finanztechnologie in Bremen, ergänzt, dass er „gleichzeitig noch viel Verbesserungspotenzial“ sieht. „Zum Beispiel könnten die Anlagen an einem Sekundärmarkt handelbar gemacht werden.“

Unter Schwarmfinanzierung (englisch Crowdfunding) versteht man eine Form der Finanzierung über eine Gruppe von Internetnutzern.

Das Wachstum in den letzten Jahren wurde vor allem von den Immobilienfinanzierungen getrieben, auf die mittlerweile 220 Millionen Euro entfallen.

Im Beobachtungszeitraum kam es bei 73 der insgesamt 743 erfolgreichen Finanzierungsrunden zu Insolvenzen, die meisten jedoch vor Inkrafttreten des Gesetzes.

Auch die im Gesetz erlaubten Ausnahmen und Befreiungen zeigen ihre Wirkung. Mittlerweile werden überwiegend Darlehen mit Erfolgsbeteiligung und vor allem Nachrangdarlehen als Vermögensanlagen verwendet. Außerdem kommen mehr Emittentinnen in die Nähe des Grenzwertes von 2,5 Millionen Euro. Auch werden häufiger Anlagebeträge von exakt 1.000 Euro investiert, bis zu denen keine Selbstauskunft über die Einkommens- und Vermögensverhältnisse nötig ist.

Bei sozialen und gemeinnützigen Projekten werden die Ausnahmeregelungen kaum angewendet, da andere Befreiungsvorschriften eine einfachere Entbindung von der Prospektpflicht ermöglichen.

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Unsicherheiten im Staatenverbund gefährden wirtschaftlichen Erfolg aller Unternehmen

Für den Mittelstand in Deutschland stellt der europäische Binnenmarkt die wichtigste Exportregion dar: Von den rund 345.000 KMU verkauften 68,7 % im Jahr 2017 sowohl Waren innerhalb der EU als auch in Drittländer – und 34,5 % von ihnen ausschließlich in den EU-Raum. Insgesamt entfielen über die Hälfte der Exportumsätze von exportierenden KMU auf den europäischen Binnenmarkt. Gemessen an ihrem Gesamtumsatz lag der Exportanteil in die europäischen Nachbarstaaten bei 11,6 %.

Unsicherheiten im Staatenverbund gefährden wirtschaftlichen Erfolg aller Unternehmen

EU-Raum ist Exportregion Nr. 1 für den Mittelstand

IfM Bonn, Pressemitteilung vom 16.05.2019

Für den Mittelstand in Deutschland stellt der europäische Binnenmarkt die wichtigste Exportregion dar: Von den rund 345.000 kleinen und mittleren Exportunternehmen (KMU) verkauften 68,7 % im Jahr 2017 sowohl Waren innerhalb der EU als auch in Drittländer – und 34,5 % von ihnen ausschließlich in den EU-Raum. Insgesamt entfielen über die Hälfte der Exportumsätze von exportierenden KMU auf den europäischen Binnenmarkt. Gemessen an ihrem Gesamtumsatz lag der Exportanteil in die europäischen Nachbarstaaten bei 11,6 %.

Ähnlich wichtig ist der benachbarte Euro-Raum für die größten Familienunternehmen in Deutschland: Gut jeden fünften Euro des Gesamtumsatzes setzten sie in 2015 nach eigenen Angaben im europäischen Binnenmarkt um. „Der Mittelstand in Deutschland profitiert insgesamt im großen Ausmaß von den Rahmenbedingungen des europäischen Binnenmarktes, wie beispielsweise vom freien Handel. Für die mittelständischen Unternehmen ist die Stabilität des Staatenbundes daher von großer Bedeutung“, mahnt Prof. Dr. Friederike Welter (IfM Bonn/Universität Siegen). Das IfM Bonn definiert den Mittelstand durch die Einheit von Eigentum und Leitung. Entsprechend zählen kleine und mittlere Unternehmen zum Mittelstand, wenn sie in keiner Abhängigkeit zu einem anderen Unternehmen stehen. Zugleich zählen aber auch große Familienunternehmen zum Mittelstand, wenn mindestens 50 % der Unternehmensanteile in den Händen der Eigentümer liegen und sie der Geschäftsführung angehören.

KMU sind in Deutschland größer als im EU-Durchschnitt

Verglichen mit den kleinen und mittleren Unternehmen in den EU-Nachbarstaaten, sind die KMU in Deutschland größer: Im Durchschnitt beschäftigen sie 7,5 Mitarbeiter. Europaweit liegt die durchschnittliche Beschäftigtenzahl bei 3,9 Mitarbeitern.

Durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten je KMU

Allerdings ist die KMU-Unternehmensdichte hierzulande deutlich niedriger als in den anderen EU-Mitgliedsstaaten: Während sich in Deutschland knapp 3.000 KMU auf 100.000 Einwohner finden, sind es im EU-Durchschnitt fast 4.800. Besonders hoch ist die KMU-Dichte in der Tschechischen Republik (9.700 KMU), in Portugal (8.400 KMU) und in der Slowakei (8.000 KMU).

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