Im Zuge der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise haben Konjunkturprogramme zur Ankurbelung des Wirtschaftswachstums eine Renaissance erlebt. Das IMK in der Hans-Böckler-Stiftung hat 104 internationale Studien zum Thema statistisch ausgewertet.
Wirtschaft
Im Zuge der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise haben Konjunkturprogramme zur Ankurbelung des Wirtschaftswachstums eine Renaissance erlebt. Das IMK in der Hans-Böckler-Stiftung hat 104 internationale Studien zum Thema statistisch ausgewertet.
Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lagen im Oktober 2013 um 0,7 % niedriger als im Oktober 2012. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, fielen die Erzeugerpreise gegenüber dem Vormonat September 2013 um 0,2 %.
Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sagt für Deutschland gute Zeiten voraus: Das Bruttoinlandsprodukt wird 2014 um 1,7 Prozent wachsen und 2015 um 2,2 Prozent. Das teilte die Bundesregierung mit.
Im Jahr 2012 haben die deutschen Industrieunternehmen mit 20 und mehr Beschäftigten 57,0 Milliarden Euro in Sachanlagen investiert. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren das rund 1,8 Milliarden Euro beziehungsweise 3,2 % mehr als im Jahr 2011.
In Deutschland muss ein idealtypisches mittelständisches Unternehmen laut einer Studie von PwC entgegen dem globalen Trend eine höhere Steuer- und Abgabenlast tragen.
Im dritten Quartal 2013 ist nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes die Zahl der Erwerbstätigen mit Arbeitsort in Deutschland im Vergleich zum dritten Quartal 2012 um 253.000 Personen beziehungsweise 0,6 % gestiegen.
Nach ersten Schätzungen ergab sich für den Euroraum im September 2013 ein Überschuss von 13,1 Mrd. Euro im Warenverkehr mit der restlichen Welt, gegenüber +8,6 Mrd. im September 2012. Diese Daten werden von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union, veröffentlicht.
Die Firmen in Deutschland erwarten im kommenden Jahr eine weitere konjunkturelle Erholung. Das zeigt die vorgelegte Herbstumfrage des IW Köln bei mehr als 3.300 Unternehmen. Danach bewerten 37 % der befragten Firmen ihre Geschäftslage derzeit günstiger als noch im Frühjahr 2013 (28 %).
Laut der Erhebung „Access to Finance“ über den Zugang zu Finanzierung, deren Ergebnisse von der EU-Kommission und der Europäischen Zentralbank veröffentlicht wurden, gehört der Zugang zu Finanzmitteln immer noch zu den Hauptsorgen der kleinen und mittelgroßen Unternehmen in der EU.
Eine aktuelle DIHK-Umfrage zeigt, dass flexible Beschäftigungsformen für Betriebe unverzichtbar sind.
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