Das RWI senkt seine Prognose des deutschen Wirtschaftswachstums für das Jahr 2013 gegenüber März 2013 leicht von 0,6 auf 0,4 %; für 2014 von 2,1 auf 1,9 %.
Wirtschaft
Das RWI senkt seine Prognose des deutschen Wirtschaftswachstums für das Jahr 2013 gegenüber März 2013 leicht von 0,6 auf 0,4 %; für 2014 von 2,1 auf 1,9 %.
Die tariflichen Monatsverdienste der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der Privatwirtschaft stiegen 2012 in Deutschland um 2,8 % und in Frankreich um 2,1 % gegenüber dem Vorjahr. Das teilte das Statistische Bundesamt mit.
Nach ersten Schätzungen ergab sich für den Euroraum (ER17) im April 2013 ein Überschuss von 14,9 Mrd. Euro im Warenverkehr mit der restlichen Welt, gegenüber +3,3 Mrd. im April 2012. Diese Daten werden von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union, veröffentlicht.
Die Arbeitskosten pro Stunde sind lt. Eurostat im Euroraum (ER17) im ersten Quartal 2013 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal um 1,6 % gestiegen; im vierten Quartal 20123 betrug der Anstieg 1,3 %.
Rat, EU-Parlament und EU-Kommission haben sich auf eine neue Berufsanerkennungsrichtlinie geeinigt. Dazu hat das BMWi Stellung genommen.
Die jährliche Inflationsrate im Euroraum lag lt. Eurostat im Mai 2013 bei 1,4 %, gegenüber 1,2 % im April. Ein Jahr zuvor hatte sie 2,4 % betragen. Die monatliche Inflationsrate betrug 0,1 % im Mai 2013.
Im ersten Quartal 2013 wurden nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes knapp 35.000 Betriebe gegründet, deren Rechtsform und Beschäftigtenzahl auf eine größere wirtschaftliche Bedeutung schließen lassen. Das waren 7,6 % weniger als im ersten Quartal 2012.
Die saisonbereinigte Industrieproduktion stieg laut Schätzungen von Eurostat im April 2013 gegenüber März 2013 im Euroraum (ER17) um 0,4 % und in der EU27 um 0,3 %.
Der Umsatz im Bereich der freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen blieb lt. Statistischem Bundesamt im 1. Quartal 2013 im Vergleich zum 1. Quartal 2012 nominal unverändert, die Zahl der Beschäftigten erhöhte sich jedoch um 2,7 %.
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren die Verkaufspreise im Großhandel im Mai 2013 um 0,1 % niedriger als im Mai 2012. Im April 2013 hatte die Jahresveränderungsrate -0,4 % betragen, im März +0,3 %.
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