In einer Anhörung des Ausschusses für Arbeit und Soziales am 14.03.2016 zu einem Antrag der Linksfraktion haben Experten deutlich gemacht, dass Nachbesserungsbedarf am seit 2015 geltenden Mindestlohngesetz besteht.
Recht
In einer Anhörung des Ausschusses für Arbeit und Soziales am 14.03.2016 zu einem Antrag der Linksfraktion haben Experten deutlich gemacht, dass Nachbesserungsbedarf am seit 2015 geltenden Mindestlohngesetz besteht.
Laut VG Neustadt/Weinstr. hat der Landkreis Germersheim einem Kreisbewohner, der mit einem Druckgasgewehr auf einen Schüler gezielt und diesen verletzt hatte, zu Recht die Fahrerlaubnis entzogen, nachdem das von dem Fahrerlaubnisinhaber geforderte medizinisch-psychologische Gutachten zu einem negativen Ergebnis kam (Az. 3 L 168/16.NW).
Die Bundesregierung hat den Entwurf eines Gesetzes zur Reform der Pflegeberufe in den Bundestag eingebracht.
Wird dem Grundbuchamt eine Urkunde mit einer gefälschten notariellen Beglaubigung vorgelegt, ist hieraus zu schließen, dass auch die beglaubigte Unterschrift gefälscht worden ist. Enthält die so gefälschte Urkunde eine Erklärung, auf deren Grundlage im Grundbuch eine Eigentumsänderung eingetragen worden ist, ist die Grundbucheintragung unrichtig und auf Antrag des vermeintlichen Erwerbers zu berichtigen. So entschied das OLG Hamm (Az. 15 W 499/15). Continue reading
Der VGH Baden-Württemberg entschied, dass die Stadt Künzelsau verpflichtet ist, auch den Besuch von Kindergärten freier Träger in ihre Förderpraxis, Künzelsauer Eltern freiwillige Zuschüsse für den Besuch von Kindergärten zu gewähren, einzubeziehen (Az. 12 S 638/15).
Das VG Trier hat einen Polizeibeamten wegen jahrelanger Verstöße gegen das Nebentätigkeitsrecht sowie weiterer dienstrechtlicher Verfehlungen aus dem Dienst entfernt (Az. 3 K 2619/15).
Das VG Koblenz hat dem Eilantrag einer Diskothekenbetriebs-GmbH stattgegeben, mit dem diese gegen eine von der Stadt Bad Kreuznach erlassene Sperrzeitregelung und weitere Auflagen vorgegangen ist (Az. 1 L 112/16).
Eine Gemeinde muss bei einem Unfall eines Mitglieds der Freiwilligen Feuerwehr die Lohnfortzahlungskosten übernehmen (Az. , 4 K 2446/15.GI).
Laut BGH muss der Inhaber eines dinglichen Wohnungsrechts, der den Grundstückseigentümer getötet hat, das Wohnungsrecht zwar nicht aufgeben. Auf Verlangen des Erben darf er die Wohnung aber nicht mehr selbst nutzen, kann sie jedoch Dritten überlassen, also z. B. vermieten. (Az. V ZR 208/15).
Der VGH Hessen entschied, dass die Kosten einer prophylaktischen Brustoperation mit Implantatrekonstruktion durch den Dienstherrn als beihilfefähige Aufwendungen anzuerkennen sind, da die Klägerin eine Hochrisikopatientin war (Az.1 A 1261/15).
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