"Haare schneiden, Haare tönen, Haare färben, Legen von Dauerwellen, Strähnchen färben" im stehenden Gewerbe nur nach Eintragung in die Handwerksrolle

Wesentliche Tätigkeiten des Friseurhandwerks dürfen im stehenden Gewerbebetrieb nur nach Eintragung in die Handwerksrolle, die grundsätzlich den Großen Befähigungsnachweis („Meisterprüfung“) erfordert, ausgeübt werden. So das OVG Niedersachsen (Az. 8 LA 31/13).

 

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EU: Gesetzesgeber verhandeln bezüglich Richtlinien zu Arbeitnehmersicherheit und Gesundheitsschutz

Der Ausschuss der Ständigen Vertreter (COREPER I) in Brüssel beauftragte das präsidierende Litauen, informelle dreiseitige Verhandlungen mit dem Europäischen Parlament und der EU-Kommission bezüglich der Aktualisierung der Hinweise und Termine von drei EU-Richtlinien, damit diese mit den geltenden EU-Rechtsakten zur Einstufung und Kennzeichnung von Stoffen abgestimmt werden können.

 

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Bleibende Kniebeschwerden nach Umstellungsosteotomie – kein ärztlicher Behandlungs- oder Aufklärungsfehler

Eine in einem Kniegelenk durchgeführte Umstellungsosteotomie, nach der beim 52jährigen Patienten weiterhin Kniegelenksbeschwerden aufgetreten sind, ist nicht behandlungsfehlerhaft und nicht ohne ausreichende ärztliche Aufklärung durchgeführt worden, weil dem Patienten keine Operation mit einer Schlittenprothese empfohlen wurde. So das OLG Hamm (Az. 26 U 61/12).

 

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Keine Ausgleichsansprüche nach der Fluggastrechteverordnung bei Verspätung wegen verzögerter Landeerlaubnis

Der BGH entschied, dass eine Flugverspätung wegen verzögerter Landeerlaubnis auf „außergewöhnliche Umstände“ i. S. d. Art. 5 Abs. 3 der Fluggastrechteverordnung zurückgeht, die die Verpflichtung eines Luftverkehrsunternehmens zu Ausgleichszahlungen entfallen lassen (Az. X ZR 115/12).

 

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