Laut Statistischem Bundesamt hat die deutsche Industrie ihren Anteil am Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Deutschland in den vergangenen 20 Jahren nahezu gehalten.
Wirtschaft
Laut Statistischem Bundesamt hat die deutsche Industrie ihren Anteil am Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Deutschland in den vergangenen 20 Jahren nahezu gehalten.
Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) war der preisbereinigte Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im Februar 2015 saison- und arbeitstäglich bereinigt 0,9 % niedriger als im Vormonat.
Nach vorläufigen Ergebnissen der vierteljährlichen Kassenstatistik erzielten die Kern- und Extrahaushalte des Öffentlichen Gesamthaushalts im Jahr 2014 einen Finanzierungsüberschuss von 6,4 Mrd. Euro.
Lt. der neuen Konjunkturprognose, die das IMK der Hans-Böckler-Stiftung vorstellte, beschleunigt sich das Wachstum der deutschen Wirtschaft. Das BIP legt 2015 und 2016 um jeweils 2,2 % im Jahresdurchschnitt zu. Die Beschäftigung entwickelt sich in beiden Jahren positiv, die Arbeitslosigkeit wird sinken.
Der seit vier Jahren anhaltende Aufwärtstrend bei Fusionen und Übernahmen (Mergers and Acquisitions M&A) in Deutschland scheint vorerst gestoppt. Zwar setzte sich der Anstieg auch im Herbst 2014 erst einmal fort, die schleppenden M&A-Aktivitäten Ende des vergangenen Jahres verpassten dem Trend nun jedoch einen sichtlichen Dämpfer. Zu diesem Ergebnis kommen Untersuchungen des ZEW.
Im Jahr 2014 wurden von Deutschland Waren im Wert von 1.133,5 Milliarden Euro exportiert. Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt, wurden 36,6 % der gesamten deutschen Warenexporte in die Eurozone ausgeführt. Dieser Anteil sank damit leicht gegenüber 2013, als er noch bei 36,9 % gelegen hatte.
In 2014 lagen nach Angaben von Eurostat die geschätzten durchschnittlichen Arbeitskosten pro Stunde in der gesamten Wirtschaft (ohne Landwirtschaft und öffentliche Verwaltung) in der Europäischen Union schätzungsweise bei 24,60 Euro und im Euroraum bei 29,20 Euro.
Die Kredithürde für die gewerbliche Wirtschaft ist nach Angaben des ifo Instituts im März 2015 auf 16,1 % gefallen, nach 16,2 % im Vormonat. Dies ist der dritte historische Tiefststand in Folge. Die Finanzierungsbedingungen für Unternehmen in Deutschland sind weiterhin hervorragend.
Das ifo Geschäftsklima für die gewerbliche Wirtschaft der ostdeutschen Bundesländer hat sich im März spürbar verbessert. Die ostdeutschen Befragungsteilnehmer sind mit ihren derzeitigen Geschäften weiterhin sehr zufrieden, wenngleich nicht mehr so sehr wie im Vormonat.
Für Unternehmer und Unternehmen, die in anderen EU-Mitgliedstaaten eine selbständige Gesellschaft gründen möchten, plant die EU-Kommission die Einführung einer „Societas Unius Personae“. Der große Wurf für die Wirtschaft ist diese Rechtsform aus Sicht des DIHK zwar nicht. Werde die Richtlinie an einigen Stellen nachgebessert, sei sie aber durchaus ein Schritt in die richtige Richtung.
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