Der BGH hatte zu klären, wie weit die Haftung eines deutschen Reiseveranstalters geht, der – wie hier – eine Geländewagentour in Bulgarien vermittelt hatte, bei der sich der Kläger verletzte (Az. X ZR 4/15).
Recht
Der BGH hatte zu klären, wie weit die Haftung eines deutschen Reiseveranstalters geht, der – wie hier – eine Geländewagentour in Bulgarien vermittelt hatte, bei der sich der Kläger verletzte (Az. X ZR 4/15).
Die Familiensenate des Oberlandesgerichts Köln haben ihre ab 01.01.2016 geltenden Unterhaltsleitlinien bekannt gegeben.
Die Stadt Ratingen hat einen Grundstückseigentümer in Ratingen-Homberg zu Recht zu einem Straßenbaubeitrag für neue Straßenlaternen herangezogen. Das bestätigte das VG Düsseldorf (Az. 12 K 87/14).
Polizeibeamte des Landes Berlin, die Mehrarbeit als Bereitschaftsdienst leisten, können hierfür vollen Freizeitausgleich verlangen. So das VG Berlin (Az. 26 K 58.14).
Das SG Mainz entschied, dass Einnahmen aus dem Betrieb einer Solaranlage auf eine Altersrente anzurechnen sind und bei Überschreitung der Hinzuverdienstgrenze dazu führen können, dass bereits ausgezahlte Rentenleistungen zurückerstattet werden müssen (Az. S 15 R 389/13).
Die Bundesregierung hat den Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Designgesetzes und weiterer Vorschriften des gewerblichen Rechtsschutzes in den Bundestag eingebracht, um – neben weiteren Änderungen – den elektronischen Rechtsverkehr beim Deutschen Patent- und Markenamt in noch größerem Umfang als bisher zu fördern.
Das OVG Berlin-Brandenburg hat entschieden, dass gegen die Neuregelung der Berliner Taxentarifverordnung, wonach in Berliner Taxen auch bargeldlos mit einer im Geschäftsverkehr üblichen Kredit- oder EC-Karte gezahlt werden kann, keine durchgreifenden Bedenken bestehen und diese Regelung auch nicht unverhältnismäßig in die Berufsfreiheit der Taxiunternehmer eingreift (Az. OVG 1 S 76.15).
100.000 Euro Schmerzensgeld, mehrere 100.000 Euro materiellen Schadensersatz für eine Patientin und ihre Krankenkasse schulden zwei Mediziner, die jeweils für eine grob fehlerhafte ärztliche Behandlung der Patientin einzustehen haben. So entschied das OLG Hamm (Az. 26 U 32/14 und 26 U 33/14).
Die BRAK informiert über das am 01.01.2016 in Kraft getretene Gesetz zur Neuordnung des Rechts der Syndikusanwälte.
Die Sektion Ludwigshafen des Deutschen Alpenvereins ist vorläufig verpflichtet, die von ihm betriebene Ludwigshafener Hütte am Reinigshof in Bruchweiler routinemäßig trinkwasserrechtlich untersuchen zu lassen. So entschied das VG Neustadt (Az. 4 L 1090/15.NW).
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