Mindestaltersgrenze in einer Pensionsordnung für den Anspruch auf Invalidenrente

Eine Bestimmung in einer Pensionsordnung, nach der ein Anspruch auf eine Invalidenrente bei Berufsunfähigkeit nur besteht, wenn der Arbeitnehmer bei Eintritt des Versorgungsfalls mindestens das 50. Lebensjahr vollendet hat, ist wirksam. Sie verstößt nicht gegen das Verbot der Diskriminierung wegen des Alters. So das BAG (Az. 3 AZR 796/11).

 

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Rechtssicherheit – 30 Jahre nach endgültiger technischer Fertigstellung der Erschließungsanlage kein Erschließungsbeitrag mehr

Der BayVGH entschied, dass Erschließungsbeiträge nicht zeitlich unbegrenzt, sondern höchstens 30 Jahre nach Entstehen der aus der Erschließungsanlage resultierenden Vorteilslage festgesetzt werden können. Der Beitragsschuldner dürfe nicht dauerhaft im Unklaren gelassen werden, ob er noch mit Belastungen rechnen müsse (Az. 6 B 12.704).

 

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EU-Minister streben Einigung bezüglich der Richtlinie über die Mitarbeiterentsendung an

Anlässlich des Treffens des EU-Rats für Beschäftigung, Soziales, Gesundheit und Verbraucherschutz (EPSCO) werden die EU-Minister ein Hauptaugenmerk auf das Erzielen einer Einigung bezüglich der Richtlinie über die Entsendung von Mitarbeitern, das Europäische Semester 2014 sowie Fragen der Nichtdiskriminierung und Gleichstellung der Geschlechter richten.

 

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