Sparkasse zieht wegen Entgelt für P-Konten vor den BGH

Das verbraucherfreundliche Urteil des OLG Dresden (Az. 8 U 132/12) vom 24. Mai 2012 hinsichtlich der Klage der Verbraucherzentrale Sachsen gegen die Kreissparkasse Döbeln – wegen der Verwendung einer strittigen Klausel bezüglich der Entgelte für Pfändungsschutzkonten – ist nicht rechtskräftig geworden. Der Streit geht nun vss. im November beim BGH weiter.

 

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Bei Auflösungsvertrag kein Arbeitslosengeld für eine Sperrzeit von zwölf Wochen

Hat ein Arbeitsloser sein Beschäftigungsverhältnis gelöst und grob fahrlässig die Arbeitslosigkeit herbeigeführt, ruht laut Hessischem Landessozialgericht der Anspruch auf Arbeitslosengeld für die Dauer einer Sperrfrist von 12 Wochen. Diese Sperrzeit gilt danach auch dann, wenn mit dem Abschluss eines Auflösungsvertrages eine höhere Abfindung verbunden ist (Az. L 7 AL 186/11).

 

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Kein Sonderkündigungsrecht im Fitnessstudio bei bereits bekannter Erkrankung

Ist bei Abschluss eines Fitnessvertrages dem Trainierenden bereits bekannt, dass er eventuell auf Grund einer bei ihm bestehenden Erkrankung die Angebote des Fitnessstudios nicht wird nützen können, hat er kein Sonderkündigungsrecht. Dies bestünde lt. AG München nur bei einer ausdrücklichen Vereinbarung darüber (Az. 213 C 22567/11).

 

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